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10 Gründe, warum Du jetzt nähen lernen solltest!

18.10.2021 18:00

Du bist noch unsicher, ob Nähen das richtige Hobby für Dich ist? Oder steckst Du gerade in einer kleinen Nähkrise und bist kurz, davor Dein Hobby aufzugeben? Dann können Dich diese zehn Gründe für das kreative Hobby hoffentlich motivieren und Du sitzt schon (wieder) bald voller Freude vor der Nähmaschine!

1. 100% Du

Niemand kennt Deinen Geschmack so gut wie Du selbst. Das bedeutet jedoch auch, dass niemand Deinen Geschmack so gut trifft, wie Du selbst. Kein Modehaus wird es je schaffen ausschließlich Kleidung zu produzieren die Dir gefällt. Und auch wenn ein Großteil Deinem Stil entspricht, hast Du immer mal wieder Kleinigkeiten auszusetzen, keine Verwendung für die Kleidung oder sie ist Dir zu teuer. 

Das alles umgehst Du, wenn Du Dein eigener Schneider bist. Du wählst Stoffe ganz nach Deinem Geschmack, in Deiner Lieblingsfarbe, der gewünschten Qualität und einer Haptik, die Dir zusagt. Wenn Du Wert auf nachhaltige Mode legst, kannst Du sogar gezielt nach zertifizierten Stoffen suchen.

Und auch der Schnitt bleibt Dir überlassen. Hast Du vielleicht eine Vorliebe für weite Kleidung, die kaschiert und angenehm sitzt? Dann finde das passende Schnittmuster oder kreiiere es ganz einfach selbst (z.B. kannst Du Deinen alten Lieblingspulli abzeichnen). 

Wenn Du zusätzlich gerne plottest, kannst Du Deine Kleidung noch weiter personlisieren. Ob selbstgezeichnetes Logo oder ein einfacher Schriftzug, Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und auch, wenn Du noch keinen Plotter hast: Patches, Label oder Bänder eignen sich ebenfalls bestens für schöne Akzente. So ist Deine selbstgenähte Kleidung 100% Du und trifft in jeder Hinsicht Deinen Geschmack!

 

2. Einzigartige Unikate

Mode von der Stange ist sich oft sehr ähnlich. Gerade Kleidungsstücke von bekannten Modeketten siehst Du immer wieder auf der Straße, sodass diese Stücke alles andere als Unikate sind. Oft erkennt man schon auf den ersten Blick: "Oh, das Shirt hab ich doch auch!"

Das kann Dir bei selbstgenähter Mode nicht passieren. Die Vielfalt an Schnittmustern und Stoffen ist so groß, dass kaum jemand ein und dieselbe Kombination vernäht, schon gar nicht in der gleichen Farbe. So hast Du einzigartige Kleidung, die niemand sonst hat. Und da heißt es dann: "Wow, das sieht ja toll aus, wo hast Du das denn her?". 

3. Freude schenken 

Vielleicht kennst Du es selbst: Über die selbstgemalte Geburtstagskarte Deines Neffen freust Du Dich mehr als über jedes Geldgeschenk. Kein materielles Präsent kommt gegen das gut durchdachte, selbstgemachte Unikat an, welches einen emotionalen Wert hat.

Wie wäre es also, wenn Du bald diejenige bist, von deren Geschenken und Mitbringseln alle schwärmen? Ob mit einer selbstgenähten Krabbeldecke für die werdende Mama oder den Hoodie mit den Lieblingsfiguren aus dem TV für Dein Patenkind: Damit punktest Du immer! Gleichzeitig kannst Du sicher gehen, dass Du mit diesen Geschenken nie daneben liegst und sie immer für Begeisterung sorgen. 

Hast Du eventuell ein paar "Ach, ich wünsch mir nichts, ich hab doch alles"-Familienmitglieder? Oder einen schwer zu beschenkenden Ehemann? Auch dann sind selbstgemachte Geschenke die Lösung! Nähe kleine Aufmerksamkeiten (z.B. einen Loop Schal für den Cousin oder eine Ohrenwärmer Beanie für den Onkel) oder kleide Deinen Mann mit einem selbstgenähten Hoodie in seiner Lieblingsfarbe ein. Ein solch persönliches Geschenk kommt immer gut an und ist zudem etwas, was sich der Beschenkte nirgends kaufen kann!

 

4. Rundum tolles Hobby 

Nähen als rundum tolles Hobby zu bezeichnen, fällt nicht schwer! Auch immer mehr junge Leute widmen sich der Handarbeit und zeigen, dass Nähen weitaus mehr als ein nützlicher Zeitvertreib ist!

Spaß und Freude

Dass Nähen Spaß macht ist offensichtlich, ansonsten wäre die Nähcommunity nicht so groß, wie sie heute ist. Schon das Nähen an sich zaubert Dir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht und lässt die Zeit nur so verfliegen. Doch spätestens wenn Du Dein fertig genähtes Unikat in der Hand hältst wird die Freude riesig sein und Du möchtest es voller Stolz präsentieren. 

Entspannung & Rückzug

Nähen ist vor allem eins: eine wundervolle Freizeitbeschäftigung. Du schaffst Dir kleine Auszeiten an der Nähmaschine, die Du genießen kannst. Auch, wenn Dir keine Zeit für ein ganzes Nähprojekt bleibt: Die Zeit an der Nähmschine tut gut! Du kannst Schritt für Schritt zu Deinem Ergebnis kommen und hältst nach entspannender Nähzeit Dein Unikat in den Händen. 

Hobby mit Gegenwert

Viele Hobbys dienen einzig und allein der Beschäftigung und dem Spaß. Doch das ist beim Nähen anders. Neben der Freude, die Du beim Nähen empfindest, wirst Du noch mit etwas anderem belohnt: Dem fertigen Ergebnis. Du hältst ein Nähwerk in der Hand, welches aus Deinem Hobby entstanden ist. Du hattest also gleichzeitig eine schöne Zeit und hast etwas handgemachtes erschaffen, was Du nun nutzen kannst. 

5. Gemeinsame Zeit 

Nähen kannst Du nicht nur alleine! Die Nähcommunity wächst von Tag zu Tag und immer mehr Menschen entdecken das kreative Hobby für sich. Auch Du kannst Teil dieser Gemeinschaft sein. Vernetze Dich zum Beispiel in der StoffMetropole Nähcommunity und lerne nähbegeisterte Männer und Frauen kennen. Tausche Dich mit ihnen aus, gewinne neue Freunde und profitiere von gegenseitigen Tipps und Inspirationen. 

Und wenn Du auch beim Nähen selbst nicht allein sein möchtest, gibt es mehrere Möglichkeiten. Vielleicht hast Du Freunde und Bekannte, die Dein kreatives Hobby teilen? Dann trefft euch zu Nähabenden, an denen ihr gemeinsam vor der Nämaschine sitzt. Dabei könnt ihr euch austauschen, dem Gegenüber über die Schulter schauen und bestimmt mit dem ein oder anderen Tipp helfen. 

Über Facebookgruppen kannst Du Dich auch mit bisher Fremden zu solchen Treffen verabreden. Und auch, wenn ihr weit voneinander entfernt wohnt: In der heutigen Zeit sind Online-Treffen kein Problem! Trefft euch virtuell, näht gemeinsam und freut euch auf einen tollen, kreativen Abend. 

Nähen mit Kindern

Natürlich kannst Du auch Deine Kleinen beim Nähen mit ins Boot holen! Eine gute (Fein)Motorik ist schon bei Kindern sehr wichtig, sodass Du sie beim Verbessern dieser Fähigkeit unterstützen solltest. Lass sie Dir über die Schulter schauen und Dich bei einfachen Nähprojekten unterstützen. So kriegen die Kleinen ein Gefühl für das Nähen und gleichzeitig eine Idee, wie Kleidung hergestellt wird.

Je nach Alter kannst Du Deine Kleinen natürlich auch selbst an die Nähmaschine lassen. Beaufsichtige sie gut und lasse sie einfache Projekte nähen, die sie anschließend voller Stolz präsentieren können. Du ermöglichst ihnen so ein großes Erfolgserlebnis und trainierst gleichzeitig ihre Motorik! 

Diese Mama-Kind (oder natürlich Papa-Kind) Zeit ist unbezahlbar und Deine Kleinen werden es Dir danken!

 

6. Kostengünstige Kleidung, Accessoires & Co. 

Grundsätzlich ist das Argument, Nähen sei günstig, nicht immer richtig. Denn ein Shirt der Modekette für 2,99€ wirst Du selbst nicht zu diesem Preis nähen können. Schon allein der qualitativ hochwertige Stoff ist teurer, als das gesamte Shirt im Discounter. Dann kommt noch die Arbeit hinzu, die Du dafür aufwenden musst.

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, ist Nähen jedoch günstig und spart Dir einige Kosten!

Stell Dir vor, Du bist auf eine (spontane) Geburtstagsparty eingeladen und weißt so gar nicht, was Du schenken kannst. Vielleicht ist es auch eine Babyparty und es wurden keine Wünsche geäußert. Natürlich möchtest Du trotzdem nicht mit leeren Händen darstehen und suchst so nach einer schnellen Lösung. 

Möglichkeit eins wäre der spontane Einkauf im Onlinehandel. Mit etwas Glück kommt die Ware noch rechtzeitig an. Dass diese Variante jedoch der Umwelt schadet und Dich der Versand meist zusätzlich kostet, sollte klar sein. 

Eine Alternative wäre die Suche im lokalen Handel. Doch wie so oft, wenn Du etwas Bestimmtes suchst, wirst Du nur schwer fündig. Eventuell musst Du auf Alternativen zurückgreifen, die dem Beschenkten nur mäßg gefallen. Noch schlimmer wäre, wenn Dein Budget nicht ausreicht und Du ungewollt viel Geld für das Geschenk ausgeben musst, da Dir so schnell keine andere Möglichkeit bleibt. 

Bei beiden Szenarien bedarf es also einer Menge Glück, damit Du etwas passendes findest, was in Deinem Budget liegt und dem Beschenkten gefällt. 

Anders ist es bei Selbgtgenähtem. Du kannst Dein Nähwerk auf die Bedürfnisse der Person anpassen. Da es sich um handwerkliche Arbeit und ein Geschenk mit emotionalem Wert handelt, rückt auch der Kostenfaktor in den Hintergrund. Niemand wird enttäuscht sein, wenn Dein Geschenk nur 2€ gekostet hat, denn Deine Bemühungen und der Arbeitsaufwand entschädigen für alles. Es kommt nicht auf den materiellen, sondern den emotionalen Wert an.

Gleichzeitig zeigst Du dem Beschenkten, wie wichtig er Dir ist, da Du Dir viel Mühe gibst. So ist ein selbstgenähtes Scrunchie aus Stoffresten (Kosten: 0€) dem Beschenkten oft mehr wert, als ein 10€ Drogeriegutschein. 

Auch in anderen Fällen ist selber nähen eine Möglichkeit, Geld zu sparen. 

Du hast eine Körperform, für die sich bei Modeketten kaum etwas finden lässt? Dann musst Du meist auf speziell dafür ausgelegte Läden zurückgreifen oder sogar einen Maßschneider zu Rate ziehen. Das kann ganz schön teuer werden, denn natürlich wird dort anders produziert, als bei billigen Ketten. So kann Dich ein maßgeschneidertes Oberteil schnell weit über 100€ kosten. Warum also nicht selber machen?

Wenn Du ein Schnittmuster findest, was Dir gefällt, ist das schon die halbe Miete. Eventuell zahlst Du dafür einen kleinen Betrag, der jedoch meist unter 10€ liegt. Du brauchst dann nur noch den passenden Stoff (bei einer Bluse meist unter 2m), der je nach Qualität schon ab 16€ zu haben ist. Vielleicht hast Du aber auch noch Stoff zuhause, sodass diese Kosten entfallen. Mit dem passenden Nähgarn und Zubehör bist Du also bei unter 30€ für Dein maßgeschneidertes Oberteil, welches perfekt sitzt. So günstig ist das sicher nur beim Selbernähen möglich!

Tollen Viskose Stoff für Dein Oberteil findest Du zum Beispiel schon ab 7,99€/Meter hier: Klick!

Zudem sind der Zeitaufwand für das Nähen eines Basicshirts oder dem Besuch in der Innenstadt nahezu identisch. Ob Du eine Stunde für den Zuschnitt und das Nähen Deines Shirts brauchst oder diese Zeit in die Fahrt zum Einkaufsladen, die Suche nach einem passenden Shirt sowie dem Anprobieren, Anstellen und Zahlen aufwendest, macht zeitlich kaum einen Unterschied. Wahrscheinlich ist das selbstgenähte Shirt zweimal fertig, bevor Du aus dem Stadtbummel zurückkehren würdest. Noch dazu sparst Du Dir das Benzin oder die Busfahrkarte und schonst so die Umwelt. 

Auch die Anschaffungskosten beim Nähen halten sich in Grenzen. Eine einfache Freiarm Nähmaschine bekommst Du schon ab circa 80€ im Handel. Diese reicht für den Anfang vollkommen aus und lässt Dich auch bei schwierigeren Nähprojekten nicht im Stich. Des Weiteren brauchst Du etwas Zubehör. Dieses kannst Du jedoch nach und nach aufstocken und kommst zu Beginn mit circa 10 Teilen aus. Welche das sind kannst Du im StoffMetropole Ratgeber  "Top 10 des Nähzubehörs für Nähanfänger" nachlesen.

Auch wenn Dich die Anschaffung dieser Tools zu Beginn mindestens 50€ kosten kann, sind die jeweiligen Zubehörteile langlebig und ergiebig. So brauchst Du für ein Shirt beispielsweise nur wenige Meter Nähgarn, welches Du auf 500m Rollen für nur 2,50€ bekommst. Du kannst also etliche Nähprojekte mit einer einmaligen Ausstattung realisieren und musst nur die jeweiligen Stoffkosten tragen.

Zum Nähgarn

Zum Nähzubehör

 

 

7. Nachhaltigkeit & Umweltschutz 

Dir liegt Umweltschutz am Herzen? Dann ist Nähen ein toller und vor allem einfacher Weg zu einem nachhaltigeren Leben. Der beginnt schon mit Deinem ersten selbstgenähten Unikat. Denn Du entscheidest Dich dadurch bewusst gegen ein Teil aus der Fast-Fashion Industrie, welches wahrscheinlich unter menschenunwürdigen Bedingungen und unter Einsatz von Chemie produziert wurde. Du erschaffst ein hochwertiges Kleidungsstück, welches nicht nach ein paar Wochen die Form oder Farbe verliert. So entgehst Du dem Kreislauf, billige Kleidung zu kaufen, damit der Umwelt zu schaden, um nach wenigen Monaten erneut einkaufen zu müssen. 

Zudem ist die Produktion der Stoffe entscheidend! Ein Top für 4€ kann unmöglich aus lokalem Anbau stammen und schon gar nicht fair produziert worden sein. Der Rohstoff für diese Billigkleidung ist oft mit Chemie versetzt und spätestens bei der Produktion kommen giftige Schadstoffe zum Einsatz. Das ist weder für Dich und Deine Haut, noch für die Umwelt gesund. Wenn die Chemikalien dann noch illegal und unsachgemäß entsorgt werden, ist die Umweltschädigung komplett.

All dem entgehst Du, wenn Du selbst bestimmst, welche Stoffe Du wählst und Dich an fair produzierte Stoffe mit den entsprechenden Zertifikaten (Öko-Tex, GOTS, kbA) hältst.

8. Langlebige & faire Slow-Fashion

Das Kleidung für unter 5€ nicht fair produziert worden sein kann, ist klar. Doch auch bei teuren Markenklamotten kannst Du ohne Zertifizierung nie sicher sein, wie gut die Arbeitsbedingungen in der Näh-Fabrik sind. 

Doch eins ist klar: Für selbstgenähte Sachen, musste kein Mensch leiden. Du kennst die Arbeit, die hinter dem Kleidungsstück oder Accessoire steckt, weil Du sie selbst geleistet hast. Damit einher geht eine deutlich höhere Wertschätzung für das Nähunikat, als bei gekaufter Ware. Dies wiederum bedeutet, Du pflegst Dein Nähwerk gut und legst viel Wert darauf, es lange nutzen zu können. Du hast ein Bewusstsein für Ressourcen und schonst die Umwelt mit langelbiegen Kleidungsstücken und Accessoires. So entgehst Du der Wegwerfkultur und leistest einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt. 

 

9. Hautfreundlichkeit & Qualität

Teil des Problems der Fast Fashion ist nicht nur ihre Umweltbelastung, sondern auch die Bestandteile der Stoffe selbst. Du weißt meist nicht, unter welchen Bedingungen die Materialien produziert worden sind, aus denen Dein Shirt nachher genäht wird. Welche Farben werden benutzt? Sind diese mit schädlichen Giftstoffen versetzt, die sich vielleicht nicht beim ersten Mal rauswaschen? Oder wurden schon beim Anbau der Baumwolle Pestizide verwendet? Bei synthetischen Materialien hast Du dann meist gar keinen Überblick mehr, was in welcher Menge enthalten ist und wie sich das auf Deinen Körper auswirkt. 

Anders ist das bei Selbstgenähtem! Seriöse Stoffhändler geben immer an, aus welchen Materialien die Stoffe zusammengesetzt sind. So kannst Du ganz bewusst auswählen, was unter Deine Nähmaschine und an Deine Haut kommt.

Du kannst sogar noch weitergehen: Kaufst Du nur zertifizierte Stoffe ein, bietest Du Deiner Haut nur die besten Materialien. Dies ist besonders empfehlenswert und wichtig, wenn Du für Babys und Kinder nähst. Um die Haut der Kleinsten vor jeglichen Chemikalien zu bewahren, kannst Du Stoffe mit Siegeln kaufen.

So garantiert Öko-Tex beispielsweise eine schadstofffreie Produktion, bei der Chemikalien streng verboten sind. Auch der Global Organic Textile Standard produziert nach diesen Richtlinien, geht jedoch noch weiter. Die GOTS Zertifizierung können nur Stoffe erhalten, die aus mindestens 70% natürlichen Rohstoffen bestehen. So wird organischer Anbau gefördert und ebenso auf faire Arbeitsbedingungen geachtet. Stoffe aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) sind ebenso besonders hautfreundlich und nachhaltig.

Shoppst Du also gezielt Stoffe mit diesen Zertifizierungen, kannst Du sicher sein, nur die besten Materialien zu tragen. Du weißt genau, was in den Stoffen enthalten ist und wie Dein fertiges Kleidungsstück samt Rohmaterial produziert wurde. 

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Tipp: Im Onlineshop der StoffMetropole kannst Du die praktische Filteroption "Zertifikat" nutzen. Wähle das für Dich wichtige Zertifikat aus und schon werden Dir nur Stoffe angezeigt, die dem jeweiligen Qualitätsstandard entsprechen. 

 

10. Unendliche Möglichkeiten 

Du kannst Dir sicher sein: Wenn Du einmal mit dem Nähen angefangen hast, kommst Du davon so schnell nicht mehr los. Denn Du wirst Schnittmuster vernähen, die Dich so begeistern, dass Dir gleich noch ganz viele Stoffe einfallen, mit denen sie toll aussehen würden. Und auch die Inspiration reißt nicht ab. Immer mehr Anleitungen mit tollen Nähideen erreichen Dich und schon bald ist Deien To-Sew Liste ewig lang. Du hast also quasi gar keine andere Wahl, als dranzubleiben und immer weiter für Dich und Andere zu nähen. 

Tolle Inspiration und Anleitungen findest Du übrigens nicht nur hier im Blog, sondern auch auf den StoffMetropole Kanälen auf Instagram, Facebook und Pinterest!

Hoffentlich hat Dich nun auch das Nähfieber gepackt oder Deine verlorengegangene Motivation ist zurückgekehrt! Falls Du noch Materialien benötigst und Dich mit tollen Stoffen, exklusiven Eigenproduktionen und Nähzubehör eindecken willst, schau Doch mal im Shop vorbei!

Großes Sortiment entdecken!

 

Wir wünschen Dir viel Freude beim Nähen und tolle Erfolgserlebnisse! Lass uns an ihnen gerne teilhaben, indem Du Dein Werk mit dem #stoffmetropole teilst. 

Herzliche Grüße

Anne und Timo von StoffMetropole

 


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