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Hoodieglück Damen - Anleitung & Schnittmuster (anfängerfreundlich)

05.12.2021 18:00

Endlich ist es soweit und es ist da: Das Hoodieglück Schnittmuster für Damen!

Schon etliche Kundinnen, Probenäherinnen und wir selbst sind so begeistert von dem tollen und vielfältigen Schnitt. Immer wieder war die Nachfrage nach einem Damen Hoodie groß! Nun kannst Du das Schnittmuster endlich shoppen und nähen!

Das Hoodieglück ist ein toller Basic Hoodieschnitt für Deinen Liebligshoodie. Mit ihm kannst Du einen tollen Damen Pullover nähen und das in kurzer Zeit! Du kannst je nach Vorliebe ganz individuell zwischen einer Kapuze und einem schicken Kragen, mit oder ohne (Fake-)Kordeln, wählen. Durch die bebilderte Schritt für Schritt Anleitung nähst auch Du ganz einfach Deinen eignen Hoodie für Frauen.

Das Foto zeigt eine Vorschau des Schnittmusters.

Das erwartet Dich hier: 

Damen Pullover nähen - Einfache Anleitung

Heute erhältst Du eine Schritt für Schritt Anleitung für Deinen Hoodie! Diese erhältst Du beim Schnittmusterkauf ebenfalls in gedruckter Form inklsuive. So bist Du bestens ausgestattet und kannst Deinen Hoodie ganz einfach nähen. Das Schnittmuster ist absolut anfängerfreundlich!

Und wenn doch mal Fragen aufkommen sollten, stelle sie einfach unter diesem Beitrag oder ruf uns an. 

Ganz unten in diesem Beitrag kannst Du zudem einen tollen Eindruck vom genähten Hoodie erhalten. Viele liebe Probenäherinnen haben ihn vernäht und zauberhafte Werke geschaffen!

Unser Hoodieglück Schnittmuster bekommst Du auch für Kinder und Männer im Shop: Klick

Materialien

Diese Dinge benötigst Du für Deinen Hoodieglück:

  • Das Schnittmuster (inklusive Anleitung) 

Zum Papierschnittmuster 

E-Book und Beamerdatei 

Tipp: Das Hoodieglück Schnittmuster ist nicht nur für Damen und Herren sondern auch für Kinder erhältlich. Wenn Du den vielfältigen Schnitt für Deine gesamte Familie vernähen willst, shoppe jetzt das Familien Bundle zum Vorteilspreis!

Hoodie nähen - Videoanleitung

Wenn es an der ein oder anderen Stelle hakt, schau Dir einfach die tolle Videoanleitung des Damen Hoodies an. Hier zeigt Dir Anne ganz genau, wie jeder Schritt funktioniert!

Zum Video 


 

Damen Hoodie nähen

Nun geht es an die Nämaschine!

Hier siehst Du alle Schritte zur besseren Orientierung:

  1. Zuschnitt
  2. Ösen einsetzen
  3. Hoodie zusammennähen
  4. Ärmel annähen
  5. Hoodie mit Kapuze nähen
  6. Hoodie mit Kragen nähen
  7. Bündchen annähen

1 Zuschnitt

Zuerst legst Du Dir Deinen Stoff ordentlich hin. Achte darauf, dass keine großen Knicke oder Falten entstehen. Den Stoff solltest Du vorgewaschen haben, um ein späteres Einlaufen zu verhindern. 

Solltest Du auf Deinem Tisch nicht genügend Fläche haben, kannst Du auch auf dem Boden zuschneiden. Achte bei der Verwendung eines Rollschneiders dann auf jeden Fall darauf, eine Schneidematte zu verwenden. 

Das Foto zeigt die Materialien

 

1.1 Hoodie Zuschnitt

Falte Deinen Stoff im Bruch (umgeschlagene Kante). Leg Dein Vorder- und Rückteil an und schneide es aus. Beachte den Fadenlauf. Die Nahtzugabe ist bereits im Schnitt enthalten, Du kannst also genau am Papier entlang schneiden.

Das Foto zeigt den Stoff im Bruch.

Detailaufnahme Zuschnitt

Das Foto zeigt den fertigen Zuschnitt

Nun überträgst Du sämtliche Knipse auf Deinen Stoff. Dafür nimmst Du eine kleine scharfe Schere und schneidest innerhalb der Nahtzugabe ein paar Millimeter ein. Orientiere Dich an den Linien auf dem Schnittmuster (in der Farbe Deiner genähten Größe).

Das Foto zeigt das Einschneiden der Knipse in den Stoff

Lege Dir nun den Stoff wieder im Bruch hin und positioniere den Ärmel auf Deinem Schnittmuster.

Das Foto zeigt den Ärmel Zuschnitt

 

1.2. Kragen zuschneiden & vorbereiten

(Diesen Schritt machst Du nicht, wenn Du eine Kapuze annähen möchtest. Mache in dem Fall bei 1.3 weiter)

Kragen aus einem Stoff: Lege Dir den Stoff in den Bruch und positioniere das Schnittteil mit der langen Seite an der Bruchkante.

Kragen aus zwei Stoffen: Schneide Dir den Kragen einmal aus Deinem Hauptstoff und einmal aus Deinem Kombistoff zu. Der Zuschnitt erfolgt ohne den Stoff im Bruch gelegt zu haben. Dabei fügst Du an der "Bruchkante" eine Nahtzugabe hinzu (ca. 1cm). Denke auch hier wieder an die Übertragung der Knipse.

Das Foto zeigt Kragen Zuschnitt

Möchtest Du Ösen anbringen, musst Du Dir nun die Positionen übertragen.

Das Foto zeigt die Ösenpositionen

Knicke das Schnitteil auf Höhe Deiner Ösen (schwarz z.B. Größe L) und schneide mit der Papierschere ein kleines Dreieck heraus.

Das Foto zeigt das Einschneiden des Schnittmusters.

So kannst Du nun die Punkte durch das Schnittmuster auf Deinen Stoff übertragen.

Das Foto zeigt das Kragenteil.

Markiere Dir die Stellen mit einem Stift oder Trickmarker. Hauptsache, Du erkennst sie gut.

Das Foto zeigt das Aufzeichnen der Ösenpunkte.

So hast Du Dir nun 2 bis 4 Ösenpunkte markiert. Wenn Du heraushängende Kordeln haben möchtest, genügt ein Ösenloch pro Seite. Sollen die Kordeln aufgenäht sein (wie hier), dann brauchst Du alle 4 Löcher.

Detailbild Ösenpositionen

Das Foto zeigt die gestanzten Ösenlöcher

 

1.3 Kapuze zuschneiden & vorbereiten

Möchtest Du eine Kapuze nähen, legst Du Dein Schnitteil auf den Stoff und schneidest erst eine Seite der Kapuze zu, überträgst die Knipse und wendest den Stoff für das zweite Schnitteil der Kapuze. Insgesamt brauchst Du 4 Schnitteile für die Innen- und die Außenkapuze.

Das Foto zeigt den Zuschnitt der Kapuze

Hier kannst Du Dich wieder zwischen zwei Ösenvarianten entscheiden. Entweder bringst Du Fake-Kordeln an (diese sind dann nur ein paar cm sichtbar und verschwinden zwischen zwei Ösen) oder Du fädelst die Ösen durch die Kapuze und lässt sie heraushängen. Die Ösen vorn am Rand sind ideal, wenn Du die Kordel durch die Kapuze ziehen möchtest. Die Unteren sind nach dem Zusammennähen nah an der Überlappung der Kapuze, die Oberen weiter hinten, fast auf Schlüsselbein Höhe.

Tipp: Die unteren Ösenlöcher sind ideal für Fake-Ösen. Das heißt, Du vernähst sie innen hinter der Öse, ohne sie komplett durch die Kapuze zu ziehen. Dazu später mehr.

Übertrage Dir nun Deine ausgesuchten Ösenmarkierungen auf Deinen Stoff. Achte auch hier darauf, dass Du sie nur auf die Außenkapuze überträgst.

 

 

1.4 Bündchen zuschneiden

Nun schneidest Du die Bündchen zu. Um es so einfach wie möglich zu machen, beginne mit dem HINTEREN Bündchenteil für den Saum (dies ist das längere Teil).

Das Foto zeigt den Bündchen Zuschnitt im Schlauch.

Lege es an eine Kante Deines Bündchenstoffes (Schlauchware) und fixiere das Schnitteil mit Klammern oder einem Gewicht. Schneide entlang des Schnittmusters. Wenn Dein Schnitteil länger als die Bündchen sind, ist das völlig in Ordnung. Wir schneiden es gleich auf die richtige Länge zu.Öffne nun eine Seite des Bündchens mit Deiner Stoffschere (falls Dein Bündchen im Schlauch liegt).

Das Foto zeigt das ausgeschnittene Bündchen im Schlauch.

Öffne nun eine Seite des Schlauchs mit Deiner Stoffschere.

Das Foto zeigt das Öffnen des Bündchens im Schlauch.

Klappe das Schnitteil auseinander. Nun haben wir ein sehr langes Schnitteil. Hieraus schneiden wir nun die passende Länge für den Saumbund Rückenteil zu.

Das Foto zeigt das aufgeklappte Schnittteil.

Aus dem Rest können wir den Saumbund für das Vorderteil zuschneiden. Da es genauso hoch, aber etwas kürzer ist, passt es genau und Du hast keinen unnötigen Verschnitt.

Lege nun das Schnittteil für die Ärmelbündchen auf Deinen Bündchenstoff. Da dieser im Schlauch liegt, kannst Du es an die Bruchkante legen und mit einem Mal zuschneiden. So hast Du gleich beide Teile für die Ärmel.

Das Foto zeigt das Ärmelbündchen im Zuschnitt

Schneide dafür nur die Bündchen an der Stelle auseinander, wo Du das Schnitteil aufgelegt hast.

Das Foto zeigt den Zuschnitt des Ärmelbündchens Das Foto zeigt den fertigen Zuschnitt des Ärmelbündchens.

  Nun haben wir alle Schnittteile zusammen.
  •         ein Vorderteil
  •         ein Rückenteil
  •         zwei Ärmel
  •         eine Außenkapuze und eine Innenkapuze aus je 2 Schnittteilen
  • oder einen Kragen aus einem Stoff im Bruch oder zwei Schnittteilen
  •         einen Saumbund für das Rückenteil und einen für das Vorderteil
  •         zwei Bündchen für die Ärmel

Das Foto zeigt den fertigen Zuschnitt aller benötigten Teile.

 

2 Ösen anbringen

Möchtest Du Ösen anbringen, solltest Du nun den Stoff um das Ösenloch herum verstärken. Da unser Stoff elastisch ist, verhinderst Du so ein späteres Ausreißen der Öse. Ich verwende hier das Vlies H180. Du kannst aber auch jedes andere Vlies, das zum Verstärken geeignet ist oder sogenannte Wonderdots zum Aufbügeln, verwenden.

Das Foto zeigt die Vorbereitung für die Ösen

Schneide Dir 4-8 kleine Stücke vom Vlies zurecht (ich habe 8 genommen, da mein Vlies recht dünn ist).

Das Foto zeigt die Vlies Stücke

Lege sie über die zuvor markierten Stellen, wo Deine Ösen hin sollen.

Das Foto zeigt das Vlies und die Ösen Löcher

Bügle sie nun nach Anleitung für Dein Vlies auf. Ich habe je 2 Stücke übereinander gelegt und befestigt. Bei einem dickeren Vlies, z.B. H250, wäre das nicht nötig.

Das Foto zeigt das aufgebügelte Vlies

Nun benötigen wir ein Werkzeug, um die Löcher zu stanzen sowie Ösen mit den passenden Gegenstücken oder fertige Ösenpatches (im Bild grau).

Für die Löcher nutze ich die Ösenzange von Prym. Damit lassen sich schnell und einfach saubere Löcher stanzen.

Das Foto zeigt die Ösenzange von Nahem

Nachdem Du die Löcher ausgestanzt hast, wird der Aufsatz für die Zange gewechselt. Den Teil mit der Vertiefung tausche ich gegen das Kunststoffteil aus, in das die Öse gelegt wird.

Das Foto zeigt die Zange mit neuem Aufsatz

Jetzt kommen wir zur Öse. Achte darauf, dass Deine Ösengröße zu Deinen gestanzten Löchern passt. Ich habe hier 8mm Ösen in silber verwendet.

Das Foto zeigt die Ösenlöcher

Die Öse kommt in das Kunststoffteil Deiner Zange, sodass sie von außen zu sehen ist.

Das Foto zeigt das aufgebrachte Ösenpatch

Auf die Innenseite kommt der Ring für die Öse. Diese liegt mit ihrer leichten Wölbung nach unten über der Öse. 

Das Foto zeigt das Festdrücken der Öse

Mit festem Druck und gerade gehaltener Zange wird nun die Öse in den Ring gepresst, dabei entsteht ein leichtes Knack-Geräusch.

Das Foto zeigt das Aufdrücken der Öse von der anderen Seite

Dann vorsichtig die Zange lösen. Die Öse ist nun fest, solltest Du den Ring jedoch einfach wieder abziehen können, drehe ihn einmal herum und versuche es erneut.

Das Foto zeigt die fertig eingepresste Öse

 

2.1 Fake Kordeln einsetzen

So sind nun alle Ösen angebracht. Da ich Fake-Kordeln einsetzen möchte, habe ich an jedem Kapuzen- oder Kragenaußenteil je 2 Ösen.

Das Foto zeigt zwei Ösen (für die Fake Kordel)

Hier brauche ich zwei kurze Kordelstücke die etwa 4cm länger sind als der Abstand der beiden Ösenlöcher. Wenn Du richtige Kordeln (die durch die Kapuze oder den Kragen gehen) einziehen möchtest, überspringst Du die nächsten Schritte einfach.

Das Foto zeigt die Ösen von hinten sowie die Kordelstücke

Schiebe die Kordel von außen durch die Ösen.

Das Foto zeigt die eingefädelte Kordel durch beide Ösen

Innenansicht

Das Foto zeigt die eingefädelte Kordel von hinten           

 

2.2 Ösenpatches annähen

Möchtest Du Ösenpatches aufsetzen, legst Du Dir das Kapuzen- oder Kragenaußenteil vor Dich hin, die Löcher sind gestanzt. Positioniere die Patches gerade zum Kapuzenrand ausgerichtet über die ausgestanzten Löcher und nähe sie am besten mit einem Reißverschlussfuß oder dem Standartnähfuß mit Nadelposition ganz links gestellt rundherum an.

Das Foto zeigt die Löcher für die Patches Das Foto zeigt die aufgenähten Patches

Nun nähst Du am besten von außen (so siehst Du besser ob Du gerade nähst) mit passendem Nähgarn die überstehenden Kordelenden mit ein paar Stichen vor und zurück fest. Achte darauf, dass der Nähfuß neben der Öse sitzt.

Das Foto zeigt das befestigen der Fake-Kordel

So kann die Kordel nicht mehr herausrutschen.

Das Foto zeigt die festgenähte Fake-Kordel

Innen schneiden wir die überstehenden Kordeln ab. Lasse jedoch ein paar mm stehen, damit sich die Naht nicht versehentlich löst.

Das Foto zeigt die abgeschnittenen Enden der Fake-Kordel

Den Kragen klappen wir nun mit der langen Seite nach unten (beim Zuschnitt unsere Bruchkante) und fertig ist unser Kragenteil mit den Ösen.

Das Foto zeigt das fertige Kragenteil

 

3 Hoodie zusammennähen

Jetzt benötigen wir das Rückenteil und das Vorderteil.

Das Foto zeigt das Rückteil des Hoodies

Lege die Schultern genau bündig übereinander. Hierbei liegen die Außenseiten (rechte "schöne" Soffseite) vom Stoff übereinander. Bei einem Motivstoff liegen die Seiten mit dem Motiv aufeinander.

Das Foto zeigt das Zusammenstecken der Schultern.

Hefte Dir die Schultern fest, so können sie nicht mehr verrutschen.

Das Foto zeigt die zusammengesteckten Schultern

Nähe sie nun mit der Overlock oder einem elastischen Stich Deiner Nähmaschine zusammen.

Das Foto zeigt das Zusammennähen der Schultern.


Tipp: Solltest Du mit der Overlock nähen und kein farblich passendes Garn haben, kannst Du einfach eine Naht mit der normalen Nähmaschine und passendem Garn links neben Deiner Overlocknaht setzen. 

Das Foto zeigt das Abnähen mit der normalen Maschine

Detailbild - So ist von außen kein helles Garn mehr sichtbar, zum Beispiel beim Heben des Armes. Auch beim An- und Ausziehen ist die Naht extra geschützt.

Das Foto zeigt die fertige Naht mit farblich passendem Garn


Lege nun den eben genähten Teil vor Dich hin. Die äußere Stoffseite zeigt nach oben, die Naht ist unten.

Das Foto zeigt die zusammengenähten Schultern

 

4 Ärmel annähen

Nimm Dir nun den ersten Ärmel und lege ihn rechts auf rechts auf die Armausschnitte. Lege nun den mittleren Knips vom Ärmel über die Schulternaht der Pulloverteile.

Das Foto zeigt das Aufeinanderlegen der Knipse

Falls Du Dir nicht mehr sicher bist, welche Seite vom Ärmel nach vorn oder nach hinten kommt: Die weniger geschwungene, kürzere Seite, ist vorn.

Lege alle Knipse schön übereinander und stecke den Ärmel fest.

Das Foto zeigt das Feststecken des Ärmels

Stecke den Ärmel entlang der Rundung fest. Hier treffen auch wieder unsere Knipse vom Ärmel und dem Vorder- und Rückenteil aufeinander. Diese sollten bündig enden. 

Stecke beide Ärmel so fest.

Das Foto zeigt das bündige Ende

Nähe sie nun wieder mit der Overlock oder Deiner Nähmaschine an. Achte hierbei darauf, den Stoff nicht zu dehnen, sondern Stück für Stück langsam rundherum zu nähen. Wenn Du den Stoff dehnst, bekommt Deine Naht später unschöne Wellen.

Das Foto zeigt das Annähen des Ärmels.

Sind beide Ärmel eingesetzt, legst Du den Pullover mit den offenen Seiten übereinander. Jetzt erkennst Du schon die Form Deines späteren Hoodies.

Das Foto zeigt das Zusammenlegen des Hoodies

Beginne nun, Deine offenen Kanten zusammenzustecken. Starte vom Ärmel in Richtung Achsel bis zum Bund. Auch hier treffen unsere Knipse aufeinander.

Das Foto zeigt das Aufeinanderlegen der Klipse an der offenen Ärmelseite.

In der Achselnaht legst Du die Nahtzugaben auseinander, eine nach links, eine nach rechts.

Das Foto zeigt das Auseinanderlegen der Achselnähte.

Detailbild

Das Foto zeigt ein Detailbild der umgeklappten Nähte.

Beide Seiten sind nun gesteckt.

Das Foto zeigt den zusammengesteckten Hoodie

Nähe auch hier mit der Overlock oder Deiner Nähmaschine die Seiten zusammen.

Das Foto zeigt den genähten Hoodie.

Jetzt kannst Du Deinen Pullover einmal wenden und ihn eventuell einmal zur Probe überziehen oder überziehen lassen.

Das Foto zeigt den gewendeten Hoodie, bereit zum Anprobieren

Hast Du die Nahtzugaben unter dem Arm ordentlich gelegt, hast Du dort ein schönes Nahtkreuz.

Das Foto zeigt ein schönes Nahtkreuz unter dem Arm

 

5 Hoodie mit Kapuze nähen

Möchtest Du Deinen Hoodie mit einer Kapuze nähen, brauchst Du nun die vier Schnitteile. (Du möchtest einen Kragen statt einer Kapuze annähen? Fahre mit Punkt 6 fort!)

Das Foto zeigt die Schnittteile für die Hoodie Kapuze

Lege die Außenkapuze und die Innenkapuze getrennt voneinander mit der rechten Stoffseite aufeinander.

Das Foto zeigt die zusammengelegte Außenkapuze.

Schließe die Rundung.

Das Foto zeigt die genähten Kapuzenteile

Wende nun eine der Kapuzen (hier die rosane für Außen) und schiebe sie in die Innenkapuze hinein.

Das Foto zeigt das Ineinanderschieben der Kapuzen

Lege an der Stirnseite der Kapuzen die Nahtzugaben wieder auseinander.

Das Foto zeigt das Umklappen der Nahtzugaben

Stecke die offene Kante vorn rundherum zusammen. Beginne an der unteren Spitze über die Mitte zur anderen Spitze.

Das Foto zeigt das Feststecken der offenen Kapuzenseiten

Jetzt werden die Kapuzenteile zusammengenäht.

Das Foto zeigt das Zusammennähen der Kapuzen.

Detailbild

Das Foto zeigt die fertige Naht

Wende nun die Kapuze und bügle die Naht mit Dampf.

Das Foto zeigt die gewendete und gebügelte Kapuze.

Nun kannst Du sie rundherum knappkantig mit einem Geradstich (ich nehme 3,5mm) absteppen. Das verhindert ein späteres Verschieben der Kapuzenteile. Wenn Du eine Kordel durchziehen möchtest, setzt Du diese Naht unterhalb der Ösen, rundherum. So steppst Du Dir einen Tunnel für die Kordel. Achte beim Absteppen darauf, dass die Kapuzen bündig liegen und keine Falten entstehen.

Das Foto zeigt das Absteppen der Kapuze

Markiere dir an Vorder- und Rückenteil die Mittelpunkte. 

Das Foto zeigt die Markierung der Hals Mitten

Stecke nun die Rückseite Deiner Kapuze (Seite mit optionalen Ösen, Außenseite) mittig fest.

Das Foto zeigt die Anordnung der Kapuze

Lege die Kapuze rundherum um den Halsausschnitt, sodass sich an der vorderen Mitte wieder die Knipse an den Endstücken der Kapuze treffen.

Das Foto zeigt das Anstecken der Kapuze.

Das zweite Ende der Kapuze kommt mit seinen gesetzten Knipsen wieder an der vorderen Mitte an. Hier hast Du nun fünf Stofflagen geheftet.

Das Foto zeigt das Aufeinandertreffen der Knipse

Knips und Schulternaht liegen aufeinander.

Das Foto zeigt das Aufeinandertreffen von Knips und Schulternaht

Detailbild vordere Mitte

Das Foto zeigt die festgesteckte Kapuze von außen

Fertig gesteckte Kapuze am Halsausschnitt.

Das Foto zeigt die fertig gesteckte Kapuze von innen.

Nähe sie nun rundherum fest und achte darauf, dass sich die einzelnen Stofflagen nicht verschieben.

Das Foto zeigt die fertig angenähte Kapuze.

 

6 Hoodie mit Kragen nähen

Das Foto zeigt den fertigen Kragen am Pullover

An der runden, noch offenen Seite Deines Kragens, ist mittig ein Knips gesetzt. Diesen steckst Du nun an die Mitte Deines Rückenteils. 

Achte darauf, dass die Seiten mit den Ösen am Pullover liegen und nicht am Tisch. Sonst sitzen sie nach dem Annähen innen. Am besten testest Du es kurz, indem Du den Kragen hochklappst, als würdest Du ihn schon anziehen können.

Das Foto zeigt das Feststecken des Kragens am Pullover von der Mitte aus beginnend

Die Knipse kurz vor dem Ende des Kragens kommen an die vordere Mitte Deines Pullovers. Welche Seite Du zuerst steckst, spielt keine große Rolle. Stecke alles rundherum fest und schau, was Dir besser gefällt: Wenn links oder rechts oben aufliegt.

Das Foto zeigt das Aufeinandertreffen der Knipse.

Die zweite Seite der Kragenspitze kommt mit dem dort gesetzten Knips genau auf den der anderen Seite. Nun hast Du fünf Stofflagen.

Das Foto zeigt das Aufeinandertreffen der Knipse und der Klammer

Den restlichen Kragen steckst Du nun an den Halsausschnitt Deines Pullovers fest.

Das Foto zeigt den festgesteckten Kragen

Dabei achtest Du darauf, dass alle offenen Kanten genau bündig liegen. Eventuell musst Du den Kragen etwas dehnen.

Das Foto zeigt den gesteckten Kragen  

Achte bei den Enden des Kragens darauf, dass die Spitzen nach oben auslaufen. Das heißt, dass sie zwei bis drei Millimeter über den Rand hinausschauen und später in der Naht verschwinden.

Das Foto zeigt den gesteckten Kragen von oben

Nähe nun den Kragen mit der Nähmaschine oder Deiner Overlock zusammen. Achte darauf, dass die Stofflagen am Rand aufeinander liegen und nichts verrutscht.

Das Foto zeigt das Annähen des Kragens

Nun kannst Du die Fadenraupe mit einer Stopfnadel sichern. Du kannst sie auch verknoten oder mit einem kurzen Zickzackstich Deiner Nähmaschine festnähen.

Das Foto zeigt das Sichern der Fadenraupe.

Ich nutze eine Stopfnadel, und schiebe sie mit der stumpfen Nadelseite in die Overlocknaht hinein. 

Das Ende der Fadenraupe stecke ich in das Nadelöhr. Und schiebe nun die Nadel einige Zentimeter durch die Naht und wieder hinaus. Das restliche Ende der Fadenraupe kannst Du einfach abschneiden.

Das Foto zeigt das Eintauchen der Stopfnadel in die Naht

Fertig ist Dein Kragen!

Das Foto zeigt Deinen fertig genähten Kragen am Hoodie

 

7 Bündchen annähen

Lege das Schnitteil vom vorderen und hinteren Saumbund aufeinander. Das Rückenteil ist etwas länger und die schöneren Seiten liegen aufeinander. Bist Du Dir unsicher, welche die Innen- und welche Außenseite ist, dehne ganz wenig am Bund. Er rollt sich dann ein klein wenig ein. Dort wo er sich hinrollt, ist innen.

Das Foto zeigt das zusammengeklammerte Bündchenteil

Lege auch an den Ärmelbündchen die kurzen Seiten aufeinander und stecke sie fest.

Das Foto zeigt alle zusammengesteckten Bündchen

Diese nähst Du am besten mit der Nähmaschine und einem einfachen Geradstich zusammen.

Das Foto zeigt das Zusammennähen des Bündchens zu einem Schlauch.

Alle Bündchenteile sind nun zu einem Ring zusammengenäht. Ein großer für den Saum, zwei kleine für die Ärmel.

Das Foto zeigt die zum Schlauch zusammengenähten Bündchen

Klappe die Nahtzugabe auseinander.

Das Foto zeigt das Auseinanderklappen der Nahtzugaben

Schlage nun die Bündchen entlang der Naht hoch.

Das Foto zeigt das Umschlagen der Bündchen

Klappe so die Bündchen bündig rundherum und stecke Dir an die Nahtseite und genau gegenüber eine Stoffklammer oder Stecknadel.

Das Foto zeigt das Feststecken der umgeklappten Bündchen

An den so entstandenen Rundungen rechts und links setzt Du ebenfalls eine Stoffklammer oder Stecknadel (gelb im Bild). So hast Du Dir vier gleich sitzende Punkte markiert.

Das Foto zeigt die mit Stoffklammern markierten Mitten.

Nimm nun Deinen Ärmel zur Hand. Dort hast Du genau gegenüber der geschlossenen Seitennaht einen Knips.

Das Foto zeigt den Knips am Ärmel

Setzte auch hier jeweils an der Naht, dem Knips (gelbe Klammern) und den Seiten (rote Klammern), eine Markierung.

Das Foto zeigt die Markierung der Mitten am Ärmel

Der Ärmel und das Bündchen liegen mit der Nahtseite nach oben (Bündchen: pink-orangene Klammern, Ärmel: bunte Klammern).

Das Foto zeigt das Bündchen und den Ärmel

Schiebe nun das Bündchen über den Ärmel, sodass dieser Innerhalb des Bündchens liegt. Dabei liegen die Nähte genau aufeinander.

Das Foto zeigt das Überstülpen des Bündchens über den Ärmel

Stecke nun mit Hilfe Deiner gesetzten Markierungen das Bündchen an den Ärmel. Entferne immer eine Klammer von zwei gleichen Stellen und setzte die Ärmelklammer an beide Stoffe, sodass nichts verrutschen kann.

Das Foto zeigt die zusammengesteckte Ärmel-Bündchen-Stelle

Das machst Du natürlich an beiden Ärmeln.

Das Foto zeigt beide Ärmel mit angesteckten Bündchen.

Lege Dir Deinen Pullover nun mit der Saumkante nach oben vor Dich hin. Lege die Nähte Deines Saumbündchens (wie beim Ärmel) aufeinander, sodass sich die offenen Kanten ansehen.

Das Foto zeigt das angelegte Bauchbündchen.

Stecke das Vorder- und Rückenteil Deines Bündchens mit den Knipsen mittig an die jeweilige Mitte Deines Pullovers. Dort hast Du beim Zuschnitt extra einen Knips gesetzt.

Das Foto zeigt die Knipse am Pullover

Die Seiten schließen bündig mit den Seitennähten des Bündchens ab.

Das Foto zeigt die bündigen Seitennähte

Dehne das Bündchen gleichmäßig zwischen den gesetzten Klammern und stecke diese Abschnitte mit Klammern fest. Vorsicht: Nicht den Pullover dehnen!

Das Foto zeigt das fertig Festgesteckte Bauchbündchen

Nun sind alle Bündchenteile angesteckt.

Das Foto zeigt alle angesteckten Bündchenteile

Nähe die Teile mit der Overlock oder Deiner Nähmaschine an.

Das Foto zeigt das Annähen der Bündchen unter Zug

Profitipp: Stoppe kurz vor Ende Deiner begonnenen Overlocknaht und klappe das Messer Deiner Overlock weg. So zerstörst Du nicht den Anfang Deiner Naht, indem Du sie zerschneidest.

Das Foto zeigt das hochgeklappte Overlockmesser

Hast Du alle Bündchenteile vernäht ist Dein Hoodie auch schon fertig. Optional kannst Du die Nahtzugabe an den Bündchen auch noch absteppen.

 

Selbstgenähter Hoodie für Damen - Dein fertiger Hoodieglück

Das fertige Ergebnis kann sich sehen lassen und Du erhältst einen tollen, vielseitig einsetzbaren Hoodie!

Das Foto zeigt den fertigen Hoodie

 

Du möchtest den Hoodie nachnähen und benötigst noch den passenden Stoff? Stöbere gerne in der großen Auswahl der StoffMetropole.

Zu den Sweatstoffen

Möchtest Du Deinen Plot, wie im Foto oben gezeigt, mit einem Plot individualisieren? Dann shoppe auf stoffmetropole.de hochwertige Textilfolie in tollen Farben!


 

Add On - Nackennaht mit Band versäubern

Du möchtest Deinem Pulli einen besonders professionellen Look verleihen? Dann nutze die gratis StoffMetropole Anleitung "Nackenversäuberung", um die Nahtzugabe im Nacken Deines Hoodies ganz einfach zu verschönern!

 

Hoodie mit Bauchtasche / Kängurutasche nähen

Damit Du bei Bedarf eine praktische Tasche vorn am Bauch Deines Hoodies aufnähen kannst, erwartet Dich dafür ein gratis Add On! Nutze die kostenlosen Schnittmuster und nähe die Kängurutasche wie in der Anleitung beschrieben an (anstatt des in der Anleitung für Kinder gezeigten Hasen Designs kannst Du Deine Bauchtasche selbstverständlich ganz schlicht gestalten).

Gratis Schnittmuster downloaden!

Zum beameroptimierten A0 Schnittmuster!

Anleitung ansehen!

 

 

Zeige Dein Ergebniss anschließend in der StoffMetropole Nähcommunity. Tritt der privaten Facebookgruppe einfach bei und freue Dich über Feedback von anderen beigeisterten Näherinnen. Du kannst Dich dort austauschen, Inspirationen einholen oder Deine Werke präsentieren. 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Nähen dieses Schnittmusters!

 

8 Hoodieglück Designnähen

Schau Dir die tollen Probenähbilder an und lass Dich von der Vielseitigkeit des Hoodies überzeugen!

  • Die liebe luida_handmade hat sich gleich die passende Kullise ausgesucht. Im kalten Schnee hält sie ihr kuscheliger Hoodie richtig warm! Ein toller, schlichter Hoodieglück in olivgrün ist entstanden. 
  • Auch Julia von Blauwalfluke hat sich für einen schlichten Pullover in uni grau entschieden. So hat sie sich einen Allrounder genäht, der sie durch viele Jahreszeiten begleitet! Besonders toll macht sich die Fake-Kordel am Kragen!
  • Der Hoodie von Annikas Kreativdesign macht Lust auf Meer! Der maritime Streifenlook in blau-weiß passt einfach super zu dem tollen Schnittmuster. 
  • Biine_bro hat sich für einen grauen Hoodie mit roségoldenen Details entschieden. Vor allem der Plott macht den Hoodie zu etwas ganz besonderem! Die roségoldene Textilfolie kannst Du im Shop bestellen.
  • Eine farbenfrohe Inspiration stammt von der lieben Jennifer. Sie hat sich für eine Kombi aus zarten Tönen entschieden, die Lust auf den Frühling machen. 
  • Der Hoodie von freulein.mamaja kommt auf den ersten Blick schlicht daher. Durch die raffiniert abgesetze Kapuze wird er jedoch sehr besonders und sieht einfach klasse aus. Wie Du eine Kapuze aus zwei Stoffen nähst wird Dir in der Anleitung übrigens ebenfalls erklärt. 
  • Die liebe Sabrina von sabrinamanomania hat sich für all-over StoffMetropole entschieden. Ihren Hoodie hat sie aus der StoffMetropole Eigenproduktion Früchte genäht. So ist ein richtig tolles Schmuckstück entstanden, was vor allem im Herbst begeistert. 
  • Tanja's Hoodie versprüht Lebensfreude und Lust auf wärmere Tage. Der leicht gemusterte, pinke Stoff passt einfach super zum Hoodieglück!
  • Besonders blumig ist hingegen der Hoodie von Bines Stoffträumereien. Durch die floralen Muster und das zarte Apricot werden Frühlingsgefühle geweckt. 
  • Auch all-over StoffMetropole ist Coco's Nähzeit unterwegs. Sie hat ihren Hoodie aus der StoffMetropole Eigenproduktion Anchor Flowers genäht. 
  • Von der lieben floral_la.inka stammen gleich zwei tolle Hoodies! Beide Pullover bestehen durch ihr auffälligs Muster und setzen farbenfrohe Akzente im grauen Winter. 
  • Maerz_nase hat sich ebenso für einen gemusterten, jedoch weniger farbigen Stoff entschieden. Der Hoodie ist gleichzeitig schlicht und aufregend. 
  • Der blumige Hoodie in blau mit orangenen Akzenten stammt von meine_naehzeit. Sie hat sich für eine doppelte Kordel entschieden, was besonders cool aussieht. 
  • Auch die Nähinspiration von MaTi's Nähwelt ist besonders! Sie hat sich für einen Statrement Hoodie aus petrolfarbenem Stoff entschieden.
  • Die liebe Naddel Kaczmar wählte einen Stoff in Streifenoptik, der von großen Schmetterlingen geziert wird. Auch dieses Hoodieglück Exemplar macht Lust auf die Frühlingssonne!
  • Naehvroni hat nicht nur sich mit dem Hoodieglück ausgestattet, sondern auch ihren Sohn bedacht. So können die beiden nun im Hoodieglück-Partnerlook glänzen. Zudem hat sie sich einen schlichten Pullover mit Plot genäht, den sie toll personalisiert hat. 
  • Judjemacht's Hoodie ist ein toller Statement Pullover! Mit der passenden Pose überzeugt sie damit sofort!
  • Auch die liebe Julia Bröckner hat gleich zwei Varianten des Hoodieglücks genäht. Einmal hat sie sich für tolle Details am Kragen entschieden, die dem Pulli das gewisse Etwas verleihen. Das andere Modell überzeugt mit einer raffinierten Teilung. 

 

Kommentare

Liebe Maria, statt eines Bündchenstoffes kannst Du auch andere elastische Stoffe verwenden, wie beispielsweise Jersey oder Sweat. Du rechnest dann den Umfang Deines Hoodies x 0,8 plus 1cm Nahtzugabe. Wenn Du also einen 90cm breiten Hoodieabschluss hast, sollte Dein Bund aus Jersey oder Sweat 73cm lang sein (bei Bündchen wären das nur 64, da Du dort mit 0,7 rechnest). Ich hoffe, das konnte Dir helfen!

Lara vom StoffMetropole Team

Lara, 20.12.2021 09:01

Kann ich den Hoodie auch ohne Bündchenstoff nähen, also mit Sweatstoff oder jersey und wie bestimme ich die Maße, damit die Bündchen dann nicht zu eng sind? Vielen Dank :)

Maria, 18.12.2021 21:08
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