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Jerseykunde

14.09.2021 12:40

Jersey Stoffkunde - Welche verschiedenen Jersey-Arten gibt es? 

Baumwolljersey, Interlock, Modal, Romanit, Stretch Jersey, Single Jersey, Viskose, Tencel, Jaquardjersey……und eigentlich willst Du doch nur einen schönen Jersey Stoff für ein Kleidungsstück kaufen? Sicherlich ging es Dir auch schon einmal so, dass Du Dich bei der Riesenauswahl gefragt hast, worin denn eigentlich der Unterschied besteht und welchen Du am besten kaufen sollst. Und vielleicht hast Du dann einfach sicherheitshalber zum – in deinen Augen - „normalen“ Jersey gegriffen, weil Du dachtest, damit kannst Du nichts falsch machen? Aber was ist denn eigentlich „normaler“ Jersey? Gibt es den überhaupt? Und was bedeutet denn Tencel, Modal oder Romanit?

Mit diesem Blogbeitrag sollst Du einen Überblick erhalten, worin die jeweiligen Unterschiede bestehen. Denn „Jersey“ ist nicht nur ein bestimmter Stoff, sondern hat sich als Sammelbegriff für eine ganze Gruppe von Stoffen mit durchaus ähnlichen, aber auch jeweils individuellen Eigenschaften durchgesetzt. Je nach Nähprojekt macht es für Dein Endergebnis durchaus einen deutlichen Unterschied für Passform und Tragekomfort, ob du z.B. einen Baumwoll- oder aber einen Viskosejersey verwendest. 

Los geht es mit einigen Basics, die Du für das Unterscheiden und Verarbeiten der Jerseys wissen solltest.

Was ist Jersey überhaupt?

Der Begriff „Jersey“ sagt zunächst einmal nichts über das Material aus, aus dem der Stoff besteht. Vielmehr ist es der englische Sammelbegriff für dehnbare Stoffe, der sich auch im deutschsprachigen Raum als gängige Bezeichnung durchgesetzt hat. Im Unterschied zur sogenannten „Webware“ werden Jerseystoffe nicht auf einem Webstuhl mit Kett- und Schussfäden gewebt, sondern gestrickt bzw. gewirkt, weshalb sie auch als „Maschenware“ bezeichnet werden. Durch diese Herstellungsart ist der Stoff automatisch, im Gegensatz zur Webware, leicht dehnbar. 

Vereinfacht gesagt kannst Du es vergleichen, indem Du Dir Die Unterschiede zwischen einer kleinen Handarbeit auf einem Kinder-Webrahmen* und einer gestrickten Socke vorstellst. Das gewebte Teil ist relativ starr und unflexibel, während Du die Socke ohne Probleme ziehen und dehnen kannst. 

Webware:                                                                             Maschenware:

                              

Dabei kann der Jersey aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen. Neben reinen Baumwolljerseys gibt es noch diverse andere Materialien, wie z.B. Viskose, Polyester, Leinen, Wolle, Seide, Nylon, Tencel usw. Dabei bedeutet „dehnbar“ nicht automatisch auch „elastisch“. Die Elastizität, die Du auch von vielen gekauften Kleidungsstücken kennst, erhält der Jersey durch einen bestimmten Anteil (meist ca.5%) elastischer Fäden, dem sogenannten Elasthan, welches mit dem verwendeten Material gemeinsam verstrickt wird. Dadurch springt der Jersey auch bei größerer Belastung wieder in seine ursprüngliche Form zurück und leiert oder beult nicht aus. Es gibt jedoch auch Jerseys ohne Elasthan (z.B. aus 100% Baumwolle), deren Dehnbarkeit sich allein aus der Art der Herstellung ergibt.

Neben der Elastizität, die einen hohen Tragekomfort gewährleistet, ist Jersey weich und angenehm zur Haut, pflegeleicht und je nach Material temperaturregulierend und atmungsaktiv. 

Diese Eigenschaften machen Jersey zum wahrscheinlich beliebtesten und am häufigsten vernähten Stoff im Hobbynähbereich. Denn er eignet sich dadurch hervorragend für alle körpernahen Kleidungsstücke wie Leggins, T-Shirts, Hosen, Röcke, Mützen, Schals etc. und nicht nur für Kinder-, sondern auch für Erwachsenenkleidung.

Wie wird Jersey hergestellt?

Um die einzelnen Jerseyarten unterscheiden zu können, erfährst Du zunächst, wie die Stoffe hergestellt werden. Bei der Produktion von Jersey gibt es unterschiedliche Techniken, die den Stoffen ihre jeweils individuellen Eigenschaften verleihen. Dabei sind manche Jerseys dicker und fester, während andere luftig leicht fallen und sich angenehm anschmiegen. 

Jerseystoffe werden im Herstellungsprozess entweder gestrickt oder gewirkt. Der Unterschied besteht darin, dass ein gestrickter Jersey – ähnlich wie wenn Du von Hand einen Schal stricken würdest – in einem Schlauch gestrickt, der anschließend aufgeschnitten wird. Das ist der Grund warum die Stoffe meist eine geklebte Stoffkante haben.

Beim Wirken werden die Maschen nicht einzeln mit einer Nadel nacheinander gestrickt, sodass sich horizontale Maschenreihen ergeben, sondern der Faden bildet auch vertikal mit den benachbarten Maschen ein Stäbchen. Diese Technik ist also eher vergleichbar mit dem Häkeln erfolgt aber ausschließlich maschinell. Dabei bilden mehrere Nadeln nebeneinander gleichzeitig die Maschen. 

Strickware:                                                                                                      Wirkware:

                                

Des Weiteren lassen sich die Jerseystoffe unterteilen in Single-Jersey und Double-Jersey.

Single­-Jersey

Der sogenannte Single-Jersey wird bei der Herstellung mit einer Nadel und ausschließlich rechten Maschen glatt gestrickt und hat deshalb eine eindeutig sichtbare rechte und linke Stoffseite. Du erkennst ihn außerdem daran, dass er relativ dünn und weich fallend ist. Vielleicht haben Dich beim Vernähen auch schon einmal die sich typischerweise einrollenden Stoffkanten geärgert.

Aber auch verschiedene Single-Jerseys können sich beim Anfassen unterschiedlich dick anfühlen. Dies sagt zunächst nicht zwingend etwas über die Qualität des Stoffes, sondern nur über das Material, aus dem die verwendeten Garnfäden bestehen und deren Stärke, aus. Deshalb findest Du normalerweise bei jedem Stoffhändler eine Grammaturangabe in g/m². Je höher die Grammzahl umso dichter und schwerer der Jerseystoff.

Maßgeblich für die Qualität sind dann sowohl das verwendete Material, sowie die Verarbeitung bei der Herstellung. Single-Jerseys bestehen klassischerweise aus Baumwolle mit einer Elasthan-Beimischung um die 5%. Weitere häufig verwendete Materialien sind Polyester, Viskose, Nylon oder Lycra.

Double­-Jersey

Der sogenannte Double-Jersey wird hingegen mit mehreren Nadeln und abwechselnd linken und rechten Maschen gestrickt, weshalb seine Vorder- und Rückseite identisch sind. Diese Jerseys sind dicker und griffiger und die Stoffkanten rollen sich nicht ein. Auch Double-Jerseys können sowohl aus Baumwolle als auch aus Polyester, Viskose, Nyon, Lycra oder Tencel bestehen und haben meistens eine Elasthan-Beimischung, um auch ihm die typische Jersey-Elastizität zu verleihen. Typische Double-Jerseys werden auch unter den Namen Interlock-, Romanit- oder Jaquardjersey verkauft.

Welchen Jersey verwende ich für was?

Pauschal gibt es keine Empfehlung, welchen Jersey man für welches Projekt verwenden sollte. Dies hängt immer davon ab, welchen Tragekomfort und welche Passform Du Dir von Deinem fertigen Nähprojekt wünschst. Generell macht es immer Sinn, sich an den Stoffempfehlungen des Designers Deines Schnittmusters zu orientieren, da die Schnittmuster oft für bestimmte Stoffe konstruiert und auch dementsprechend getestet wurden. Meistens kommen aber mehrere Stoffarten für ein Schnittmuster in Frage.  

Um Dir die Stoffauswahl für dein Projekt zu erleichtern, findest Du hier eine übersichtliche Tabelle mit den wichtigsten Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Jerseyarten:

JERSEYARTEN

EIGENSCHAFTEN

VERWENDUNG

Baumwolljersey ohne Elasthan

  • hat eine rechte und linke Stoffseite
  • nur dehnbar nicht elastisch
  • kann ausleiern oder ausbeulen
  • rollt sich bei der Verarbeitung ein
  • weiter geschnittene (Baby-) Kleidung (Pumphose, T-Shirts, Kleider)

Bauwolljersey mit Elasthan

  • hat eine rechte und linke Stoffseite
  • elastisch
  • rollt sich bei der Verarbeitung ein
  • Hosen/Leggins
  • T-Shirts
  • Pullover
  • Mützen/Loops/Haarbänder
  • Kleider

Viskosejersey

  • hat eine rechte und linke Stoffseite
  • sehr elastisch
  • weich und anschmiegsam (betont evtl. Problemzonen)
  • kühlend
  • seidiges Gefühl und leicht fallend
  • knitterarm
  • sehr rutschig beim vernähen
  • luftig fallende Kleider, Röcke, Shirts, Trägertops
  • Jumpsuits
  • Schals
  • Haarbänder

Interlock Jersey

  • rechte und linke Stoffseite identisch
  • fest und strapazierfähig
  • atmungsaktiv
  • blickdicht
  • wärmender als Singlejersey
  • rollt sich bei der Verarbeitung nicht ein
  • dehnbar, aber nicht elastisch (kann deshalb eher ausleiern)
  • Unterwäsche
  • Schlafanzüge
  • weit geschnittene (Baby-) Kleidung wie z.B. Pumphosen, Oversizepullover, Kleider
  • Schals/Halstücher
  • Blazer

Romanit Jersey

  • rechte und linke Stoffseite identisch
  • fester Griff
  • sehr elastisch, aber dennoch formstabil (leiert nicht aus)
  • rollt sich bei der Verarbeitung nicht ein
  • figurschmeichelnd
  • anschmiegsam
  • kühlend
  • enger anliegende Shirts, Tops, Röcke oder (Etui-) Kleider
  • Leggins/Jeggins/Treggins

Modal Jersey

  • hergestellt aus Holzfasern
  • knitterarm
  • weicher Fall
  • elastisch und formstabil
  • saugfähig
  • atmungsaktiv und leicht kühlend
  • Strickjacken
  • Pullover
  • weich fallende Kleider oder Röcke

Tencel Jersey

  • auch als Lyocell bekannt
  • ebenfalls hergestellt aus Holzfasern
  • biologisch abbaubar
  • elastisch und formstabil
  • atmungsaktiv
  • feuchtigkeitsregulierend
  • auch für Allergiker geeignet
  • locker fallende Kleidungsstücke wie Hemden, Blusen, Shirts, Kleider
  • Bettwäsche
  • Matratzenbezüge
  • Sport-/Funktionsbekleidung
  • Unterwäsche

Jaquardjersey

  • hat eine rechte und linke Stoffseite (linke Stoffseite gegengleich zur rechten)
  • hochwertige Optik
  • Muster ist nicht aufgedruckt, sondern eingestrickt
  • wenig dehnbar
  • lockere Kleidung z.B. Pullis, Kleider, Cardigans

Strickjersey

  • Strickoptik (ähnlich wie von Hand gestrickt)
  • verschiedene Strickmuster möglich z.B. Grobstrick, Feinstrick, Zopfmuster etc.
  • meist bi-elastisch
  • Feinstrick: Cardigans, Babykleidung, leichte Shirts, dünne Schals
  • Grobstrick: dickere Strickjacken, Mützen, Loops, Pullover

Funktionsjersey / Lycra

  • aus Kunstfasern hergestellt (Polyester, Lycra etc.)
  • sehr elastisch
  • figurformend
  • schnell trocknend
  • anfälliger für Schweiß aufgrund der Kunstfasern
  • Sportkleidung wie Leggins, Shirts, Tops
  • Badebekleidung

Jersey Tipps

Jersey ist generell ein recht pflegeleichtes Material. Diese Eigenschaft macht ihn zusammen mit seiner Dehnbarkeit und Elastizität zu einem der beliebtesten und vielseitigsten Stoffe im Hobbynähbereich, speziell für Baby- und Kinderkleidung. 

Vernähen von Jersey Stoffen 

Dennoch scheitern gerade Nähanfänger oft an ihrem ersten Nähversuch mit Jersey. Sei es das Einrollen der Stoffkanten, das unsaubere Stichbild oder das Wellen und Reißen der Nähte. Für diese Herausforderungen gibt es aber einige hilfreiche Tipps, mit denen auch einem Nähanfänger die Verarbeitung von Jersey mit ein bisschen Übung gelingt:

  • Grundsätzlich macht es immer Sinn, den Jerseystoff vor dem Vernähen vorzuwaschen, da er immer etwas eingehen kann. Orientiere Dich dabei an den Waschempfehlungen des Herstellers (meist 40 °C, auf links waschen). So verhinderst Du, dass Dein genähtes Kleidungsstück hinterher zu klein ist. 
     
  • Beim Vernähen von Jersey solltest Du immer eine Jersey- oder Stretchnadel in Deiner Nähmaschine verwenden. TIPP: Wenn Dich interessiert, warum genau dies so wichtig ist, empfehlen wir Dir unseren Blogbeitrag zum Thema Nadelkunde. Dort gehen wir sehr ausführlich auf dieses Thema ein!
     
  • Beim Zuschnitt solltest Du immer auf den richtigen Fadenlauf achten. Dafür kannst Du Dich an der Webkante des Stoffes orientieren, zu der der Fadenlauf parallel verläuft. Meist ist der Jersey nämlich nicht in beide Richtungen gleich dehnbar (bi-elastisch), sodass es die spätere Passform negativ beeinflussen kann, wenn Du den Fadenlauf nicht beachtest. 
     
  • Beim Vernähen von Jersey solltest Du immer einen elastischen Stich verwenden. Aufgrund seiner Dehnbarkeit werden Dir Gradstiche früher oder später immer reißen (es sei denn, Du verwendest einen elastischen Nähfaden). Ein elastischer Stich ist z.B. der einfache Zickzackstich. Die meisten Nähmaschinen besitzen aber auch weitere elastische Stiche, wie den sogenannten Fakeoverlockstich (genaue Infos dazu findest du in der Bedienungsanleitung Deiner Nähmaschine). Vielleicht besitzt Du aber auch schon eine Overlockmaschine, deren Eigenschaft es ist, in einem Schritt Stoffkanten zu versäubern und elastische Stiche zu nähen.  
     
  • Wenn sich Deine Naht beim Nähen oder Absteppen wellt, liegt dies meist daran, dass Du den Stoff (unbewusst) beim Nähen dehnst oder der Nähfußdruck an Deiner Nähmaschine zu hoch ist. Dies kannst Du am einfachsten verhindern, indem Du beim Nähen nicht am Stoff ziehst. Wenn dies nichts bringt, kannst Du schauen ob es möglich ist, an Deiner Nähmaschine den Nähfußdruck zu verringern. Alternativ kann auch ein sogenannter Obertransportfuß* Abhilfe schaffen. Er unterstützt den Transporteur Deiner Nähmaschine, indem er von oben hilft, den Stoff gleichmäßig unter den Nähfuß zu transportieren. Obertransportfüße gibt es für alle gängigen Nähmaschinen als Zubehör zu kaufen oder werden direkt mitgeliefert.
     
  • Solltest Du oft oder fast ausschließlich dehnbare Stoffe vernähen, kann es auf jeden Fall sinnvoll sein, über die Anschaffung einer Overlockmaschine* nachzudenken. TIPP: Einen ausführlichen Beitrag zum Thema Nähmaschinen und wie Dir die unterschiedlichen Modelle die Arbeit erleichtern können, findest Du im Nähmaschinen Guide.

Die 3 ultimativen Jersey Tipps von Nähprofis

  1. Um ein extremes Einrollen der Stoffkanten zu verhindern kannst Du den Stoff zuvor falten und die offenen Stoffkanten mit einen Zickzack- oder Overlockstich zusammennähen. Dies verhindert auch, dass sich der Stoff beim Waschen verzieht.
     
  2. Gegen das Einrollen der Stoffkanten hilft auch, sich Sprühstärke zuzulegen und den Stoff vor der Verarbeitung damit einzusprühen und gründlich zu bügeln. 
     
  3. Heißes Bügeln kann bei gewellten Nähten Abhilfe schaffen, da sich die überdehten Fasern durch die Hitze zusammenziehen.

Pflege von Jersey Stoffen

Damit Du möglichst lange Freude an Deinen genähten Einzelstücken aus Jersey hast, solltest Du immer die Pflegeempfehlungen des jeweiligen Herstellers beachten. Meistens kannst Du Jersey problemlos bei 30°C-40°C Grad waschen. Zur Schonung der Fasern empfiehlt es sich, die Kleidungsstücke vor dem Waschen auf links zu drehen. Auch eine niedrige Schleuderzahl und die Verwendung der „Wasser-Plus“-Taste (falls vorhanden) verhindert ein vorschnelles Ausbleichen des Stoffes.

Viele Jerseys sind zwar trocknergeeignet, einige vertragen je nach Materialzusammensetzung jedoch keine sehr hohen Temperaturen (z.B. Wolljerseys). Solltest Du Dein Jerseyteil auch später immer in den Trockner werfen wollen, solltest Du dies unbedingt vor dem Vernähen schon einmal testen, um später keine böse Überraschung zu erleben.

Jersey ist generell sehr knitterarm, weshalb es meistens nicht nötig ist, die Kleidungsstücke nach dem Waschen zu bügeln. Solltest Du es dennoch bevorzugen, ist auch hier eine eher niedrige Temperatur ratsam. Andererseits kann ein heißes Bügeln mit viel Dampf aber auch Deine Rettung für eine gewellte Naht sein, da sich dabei die überdehnten Stofffasern wieder zusammenziehen können. 

Fazit 

Wie Du nun sicherlich bemerkt hast, ist Jersey sehr viel mehr als nur der klassische T-Shirt-Stoff. Es ist ein wundervoll wandelbarer Stoff, der je nach Material und Herstellungsart unterschiedliche Auswirkungen auf Passform und Tragekomfort haben kann. Ob aus Baumwolle, Polyester, Viskose, Seide, Wolle, Hanf, Leinen, Lyocell, Lycra……für alle Vorlieben und Anlässe gibt es den richtigen Jerseystoff!

Die Hersteller haben schon seit einer Weile auf die große Nachfrage an Jersey Stoffen reagiert und bieten mittlerweile so ziemlich alle Jerseyarten die man von Kaufkleidung kennt, auch als Material für den Endverbraucher an. So ist es möglich, ganz individuelle Outfits für Dich oder Dein Kind für alle Anlässe zusammenzustellen und zu kreieren. Ein festliches, figurbetontes Etuikleid, stylische und bequeme Alltagskleidung für Deine Kleinen oder ein funktionales Sportoutfit? Mit der Wahl des richtigen Jerseys ist das kein Problem und Du kannst Euren kompletten Kleiderschrank mit selbstgenähter Kleidung füllen.

Aber auch für andere Nähprojekte wie Accessoires oder Dekoartikel kannst Du Jersey Stoffe problemlos verwenden. In Kombination mit einer geeigneten Bügeleinlage kannst Du auch tolle Babynestchen, Windeltaschen, Kissen, (Krabbel-)Decken, Kuscheltiere, Turnbeutel und vieles mehr aus Jersey Stoffen nähen.

Jersey online kaufen bei der StoffMetropole

Im StoffMetropole Onlineshop findest Du eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Uni- und Motiv-Jerseys. Das Sortiment lässt keine Wünsche offen und stattet Dich bestens aus, ganz egal ob Du einen schlichten Uni-Jersey, ein schickes Design oder bunte Motivjerseys für Kinder bevorzugst. Spare Dir Zeit bei der Suche und shoppe direkt in der für Dich vorsortierten Kategorie Jersey. Dort findest Du alle Jersey Stoffe und kannst die weiteren Filteroptionen zur besseren Orientierung verwenden. 

Jetzt Jersey Stoff shoppen!

Auch liebevoll zusammengestellte StoffPakete, um alle deine Lieblingsnähprojekte umsetzen zu können, findest Du hier. Ob nur aus Jersey Stoffen oder verschiedenen Stoffarten bestehend: Profitiere von perfekt aufeinander abgestimmten Stoffen, in den für Dich zusammengestellten Paketen. So kannst Du sicher sein, dass Dein neues Kleidungsstück alle mit seiner harmonischen Stoff- und Farbkombination begeistert!

  

Vermisst Du etwas in unserem Sortiment oder hast Du Fragen? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar hier unter dem Blogbeitrag oder komm in die StoffMetropole Nähcommunity auf Facebook. Dort findest Du viele Inspirationen, kannst Dich mit Gleichgesinnten kreativ austauschen und Deine einzigartigen Nähwerke teilen. 

 

Wir hoffen, dieser Beitrag konnte Dir helfen, Dich künftig im Jersey Dschungel zurecht zu finden. Viel Spaß beim Umsetzen der Tipps und Shoppen toller Jersey Stoffe!

Anne und Timo von StoffMetropole

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*Die mit einem Sternchen gekennzeichnet Links sind sogenannte Affiliate / Partner Links. Wenn Du über diese Links ein Produkt bestellst, erhält die StoffMetropole eine kleine Provision. Für Dich ändert sich dadurch am Kaufpreis selbstverständlich nichts!


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