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Nähen mit Beamer

20.05.2021 11:31

„Nähen mit Beamer“ – Der revolutionäre Trend

Bisher war der Start eines Nähprojektes ein relativ fest definierter Ablauf, an dem man kaum vorbeikam. Man benötigte ein Schnittmuster, entweder direkt in Papierform oder als Ebook. Die digitale Variante muss jedoch zunächst erst einmal ausgedruckt und zusammen geklebt werden. Gerade bei Erwachsenenschnitten kommen da recht schnell 30 oder mehr DIN-A4-Seiten zusammen. Und mal ehrlich… für die Meisten ist das eher ein lästiges Übel vor der eigentlich angestrebten, kreativen Arbeit.

Seit einiger Zeit geistert nun aber ein neuer Trend durch die Nähwelt. Vielleicht hast Du davon ja auch schon gehört oder gelesen? Das „Nähen mit Beamer“ hat seinen Ursprung in Amerika und ist vor Kurzem auch in den deutschsprachigen Raum herübergeschwappt.

Doch was ist das eigentlich? Wie funktioniert das Ganze und was braucht man überhaupt dazu? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Diese Fragen, die sich jedem, der sich damit beschäftigt, zwangsläufig stellen, werden Dir in diesem Artikel umfassen beantwortet. Du profitierst von einem kompakten Überblick über die neuen Möglichkeiten, die sich Dir mit dieser neuen Technik bieten.

Du bekommst Antworten auf die Fragen:

  1. Was ist überhaupt das „Nähen mit Beamer“ und wie funktioniert es?
  2. Welches technische Equipment benötige ich und gibt es bestimmte Voraussetzungen an meinen Zuschneideplatz?
  3. Welche Beamer gibt es und kann ich jeden beliebigen Beamer verwenden?
  4. Welche Schnittmuster kann ich nutzen und was mache ich mit Schnittmuster für die es noch keine Beamerdateien gibt?
  5. Welche kreativen Möglichkeiten gibt es noch?
  6. Zusammenfassung: Vor- und Nachteile der neuen Technik
  7. Fazit

Wenn Du Dich schon informiert hast und auf der Suche nach Schnittmustern für Beamer bist, bist Du hier genau richtig! Sieh jetzt alle Beamer Schnittmuster mit einem Klick: Zu den beameroptimierten Schnittmustern

1. Was ist überhaupt das "Nähen mit Beamer" und wie funktioniert es?

Das Grundprinzip dieser neuen Technik ist relativ einfach. Wie Du es von einer Präsentation oder einem Film kennst, wird mithilfe eines Beamers statt an eine Wand, das Schnittmuster auf den Stoff projiziert. Das sieht dann ungefähr so aus:

Quelle: Sandra Fuchs 

Je nachdem welcher Beamer genutzt wird,  wird dieser auf oder hinter den Zuschneidetisch gestellt oder mithilfe einer Halterung an der Decke montiert. Nachdem er entsprechend kalibriert wurde, können nun die digitalen Schnitteile direkt vom PC auf den Stoff projiziert werden.

2. Welches technische Equipment benötige ich und gibt es bestimmte Voraussetzungen an meinen Zuschneideplatz?

Um die neue Technik nutzen zu können, benötigst Du selbstverständlich zunächst einen Beamer. Welche Beamer es gibt und welche Voraussetzungen diese erfüllen müssen, erfährst Du ausführlich im nächsten Abschnitt.

Für einen Beamer, der an der Decke montiert wird, benötigst Du eine entsprechende Halterung. Dabei solltest Du darauf achten, dass sich dieser so einstellen lässt, dass die Linse senkrecht nach unten zeigen kann. Dies ist nicht bei allen Halterungen möglich, da Beamer für gewöhnlich horizontal an eine Wand und nicht vertikal Richtung Boden projizieren sollen.

Des Weiteren brauchst Du einen Laptop / PC oder ein mobiles Endgerät wie Handy / Tablet (wobei letzteres aufgrund der umständlicheren Bedienung nur eingeschränkt zu empfehlen ist). Auf dem Gerät sollte sich ein Programm befinden, mit dem Du PDF-Dateien problemlos öffnen kannst. Hier bietet sich der kostenlose PDF-Viewer von Adobe Acrobat an. Dieser funktioniert auf allen gängigen Betriebssystemen.

Je nachdem, ob Du einen WIFI-Beamer oder einen Beamer mit Kabelverbindung verwendest, benötigst Du ein entsprechendes Verbindungskabel zwischen Beamer und PC (HDMI, VGA o.ä.). Damit dies auch wirklich lang genug ist, ist eine gute Vorplanung, wo der Beamer montiert wird und wo später der PC stehen soll, sehr wichtig. Wenn das Kabel möglichst unsichtbar und nicht störend quer durch den Raum hängen soll, kommen da schnell 5-10 m Kabelweg zustande (s. Beispielfoto). Kaufe das Kabel daher besser etwas zu lang als zu kurz.

Quelle: Sandra Fuchs 

Dein Zuschneidetisch, der nun als Projektionsfläche dient, sollte nicht zu klein sein. Außerdem ist es sehr wichtig, dass er komplett gerade ist. Die Montage des Beamers muss so möglich sein, dass dieser später exakt parallel zur Zuschneidefläche ausgerichtet werden kann. Ansonsten kann es zu Projektionsverzerrungen kommen und eine exakte Kalibrierung ist nicht möglich.

Der Abstand zwischen Zuschneidefläche und Beamer darf außerdem nicht zu gering sein. Denn zum Einen ist nicht jeder Beamer geeignet, auf so kurze Distanzen ein scharfes Bild zu projizieren und zum Anderen gilt: je kleiner der Abstand, umso kleiner die Projektionsfläche. Was bei Babygrößen kein Problem ist, kann bei Erwachsenenschnitten bzw. höheren Kindergrößen schnell zu wenig Platz sein. Theoretisch ist es auch möglich, das Schnittmuster auf den Boden zu projizieren und dort zuzuschneiden, was aber aus ergonomischer Sicht nur eingeschränkt zu empfehlen ist. 

3. Welche Beamer gibt es und kann ich jeden beliebigen Beamer verwenden?

Welcher Beamer für Dich der Richtige ist, kann nicht pauschal beantwortet werden und hängt im Wesentlichen von Deinen räumlichen Voraussetzungen und Deinem Budget ab.

Die Wahl des Beamers wird zunächst durch den Abstand zwischen der Decke und Deiner Zuschneidefläche bestimmt. Wenn dieser mindestens 1,57 m oder mehr beträgt, kannst Du ohne Probleme einen sogenannten Minibeamer* verwenden. Von dieser Höhe musst Du ca. 20-25 cm abziehen für Beamer und Halterung*, sodass Dein verwendeter Beamer eine Mindestdistanz von Linse zu Projektionsfläche von ca. 1,30m leisten können muss, um ein gutes Bild zu erzielen. Diese Beamer bekommst Du schon ab ca. 80€.

Unter 1,57 m gibt es sogenannte Kurz-(ST)* oder auch Ultrakurzdistanz-Beamer* (UST). Sie werden entweder auf den Zuschneidetisch gestellt oder hinter den Tisch an die Wand gehängt und projizieren nicht senkrecht nach unten, sondern schräg nach vorne. Diese Lösung ist auch geeignet, wenn der Beamer nicht an der Decke montiert werden soll / kann oder auch nicht fest an einem Platz bleiben kann. Solche Beamer sind allerdings etwas teurer und beginnen ab ca. 500€ (ST) bzw. ab ca. 1000€ (UST). Mittlerweile kannst Du aber auch gute gebrauchte Beamer zu deutlich günstigeren Preisen über die gängigen Gebrauchtwarenbörsen oder auch in Facebook-Gruppen erwerben.

  

Quelle: Sandra Fuchs, Ulrike Erler/Facebook, Melanie Vogel/Facbook (von links nach rechts)

Möchtest Du fürs Erste trotzdem nicht so viel Geld ausgeben, gibt es auch sogenannte Spiegellösungen, bei denen Du durch die Anbringung von Spiegeln den Projektionsweg verlängern kannst. Dafür benötigst Du zusätzlich zum Beamer einen sogenannten Oberflächenspiegel*.

Weitere Kriterien, die Du in deine Kaufentscheidung miteinbeziehen musst, sind die maximale Auflösung, die maximale Höhe des Kontrastwertes und die Lichtstärke (Lumen/Lux) des Beamers. Je höher die Auflösung bzw. je höher der mögliche Kontrastwert, desto schärfer ist Deine spätere Projektion. Des Weiteren beeinflusst Dein Umgebungslicht am Zuschneideplatz die Lichtstärke, die Dein Beamer leisten sollte. Hast Du einen super ausgeleuchteten, sehr hellen Zuschneidetisch, muss Dein Beamer eine deutlich hellere Lichtstärke haben, als wenn Du z.B. in einem schlechter ausgeleuchteten Kellerraum arbeitest. 

Hast Du Dich nach sorgfältiger Prüfung für den passenden Beamer entschieden, muss dieser nach der Installation und Montage noch entsprechend kalibriert werden, sodass Deine Projektion scharf, unverzerrt und maßstabsgetreu wiedergegeben werden kann. Dafür ermittelst Du mithilfe einer sogenannten Kalibrierungsdatei Deinen ganz individuellen Zoomfaktor, den Du später bei jedem Schnittmuster am PC im Acrobat Reader eingibst. Im Prinzip bedeutet die Kalibrierung, dass Du so lange mit den Einstellungen an Beamer und PC „spielst“, bis Dein Kontrollquadrat beim Nachmessen an der Projektion exakt der auf Deinem Schnittmuster angegebenen Größe (z. B. 3x3 cm) entspricht.

4. Welche Schnittmuster kann ich nutzen und was mache ich mit Schnittmustern, für die es noch keine Beamerdateien gibt?

Grundsätzlich kannst Du quasi jedes Schnittmuster verwenden, das Du schon in digitaler Form – sprich einem eBook als PDF-Datei – besitzt. Viele Schnittersteller liefern schon immer zu den gängigen DIN-A4-Seiten, die zusammengeklebt werden müssen, auch eine DIN-A0-Datei mit, für diejenigen, die sich den Schnitt bei einer Druckerei plotten lassen möchten. Diese DIN-A0 Datei kannst Du grundsätzlich auch für das Zuschneiden mit Beamer verwenden. Allerdings sind diese Dateien meist in Schwarz-Weiß, sodass es bei sehr vielen engen Linien schnell etwas unübersichtlich werden kann.

Hast Du das Schnittmuster ausschließlich im DIN-A4-Format, kannst Du Dir die einzelnen Seiten mithilfe eines Grafikprogrammes zu einer DIN-A0 Datei „zusammenkleben“. Dafür gibt es mittlerweile schon hilfreiche Onlinetools, die Dir dabei helfen können. Als Grafikprogramm genügt Dir z.B. die kostenlose Inkscape-Software. 

Viele Designer unterstützen jedoch mittlerweile den neuen Beamer Trend und liefern zu ihren eBooks direkt optimierte A0-Beamerdateien, entweder kostenlos oder gegen einen geringen Aufpreis auch als nachträglichen Download dazu. Im besten Fall sind in diesen Dateien die einzelnen Größen auf Ebenen angelegt, sodass Du Dir nur Deine benötigte Größe einblenden kannst. Außerdem sollte die Dicke der Linien angepasst sein und schön leuchtende, unterschiedliche Farben für jede Größe verwendet werden. Wenn Du bereits schon ein paar Grundkenntnisse in einem passenden Grafikprogramm hast, kannst Du Dir Deine vorhandenen Schnittmuster mit ein bisschen Übung aber auch selbst beameroptimiert anlegen.

Auch die StoffMetropole Schnittmuster erhältst Du auf Wunsch als Ebook inklusive praktischer Beamerdatei. Probiere es gleich aus!

Zu den beameroptimierten Schnittmustern

Grundsätzlich sind auch mit dem Beamer Schnittmusteranpassungen die Du vielleicht normalerweise durchführst, weil Du vielleicht besonders groß bist oder Dein Kind sehr schmal ist, umsetzbar. Dafür blendest Du Dir entweder weitere Größen-Ebenen zusätzlich ein um bestimmte Linien über mehrere Größen schneiden zu können, schiebst Deinen Zuschnitt unter der Projektion dementsprechend oder passt Dir die Schnittlinien zuvor auch im Grafikprogramm nach Deinen Wünschen an.

5. Welche kreativen Möglichkeiten gibt es noch?

Neben der neuen tollen und zeitsparenden Zuschneidemethode kannst Du den Beamer natürlich auch für andere Arbeitsschritte im Kreativbereich nutzen. Wenn Du Dir z.B. unsicher bist, ob ein Kleidungsstück die richtige Länge, Breite etc. hat, kannst Du Dir die entsprechenden Maße an der Projektion abmessen und musst nicht zuvor alles erst ausdrucken und kleben, um messen zu können. Auch Reißverschluss- oder Bündchenlängen etc. lassen sich so ganz schnell und einfach ermitteln, ohne lang in der Anleitung danach suchen zu müssen. 

Wenn Du z.B. mit einem Plotter oder einer Stickmaschine arbeitest, kannst Du Dir Dein Wunschmotiv vor dem Aufbringen zunächst einmal auf den Stoff beamen, um die Wirkung des Motivs auf dem Stoff zu sehen oder die passende Größe und die richtige Position zu ermitteln. Auch bei Applikationen kannst Du die Technik nutzen und Dir die einzelnen Teile direkt auf Deinen vorbereiteten Stoff projizieren, ohne diese zuvor ausdrucken und abpausen zu müssen.

Auch die passende Größe kannst Du durch die unterschiedlichen Zoomstufen schnell optimal ermitteln. Dasselbe gilt natürlich auch für Bastelarbeiten mit Papier und anderen Materialien. Oder stickst Du vielleicht auch schon gerne mit der Hand? Auch dann kannst Du Dir Dein Stickmotiv auf Dein Trägerstoff beamen und vorzeichnen.

6. Zusammenfassung Vor- und Nachteile der neuen Technik


7. Fazit

Der Kreativ- und speziell der Nähbereich hat in den letzten Jahren einen unglaublichen Boom erlebt. Dementsprechend gibt es, wie in allen Lebensbereichen in denen eine entsprechende Nachfrage besteht, auch hier ständig neue Ideen und Trends. Welche davon für den Einzelnen wirklich hilfreich oder aber vielleicht doch teuer und sinnlos sind, muss jeder für sich persönlich entscheiden.

Ob sich für Dich die Anschaffung eines Beamers lohnt, ist natürlich auch immer abhängig davon, wie oft und wie viel Du nähst und ob Du die Möglichkeit hast, Dir einen festen Nähplatz einzurichten. Grundsätzlich hat aber die Idee, die Schnittmuster per Beamer auf den Stoff zu übertragen, in der Näh-Community eingeschlagen wie eine Bombe und gewinnt täglich mehr und mehr Anhänger. Auch so ziemlich alle „großen“ Designer haben diese neue Chance mittlerweile erkannt, sodass Beamerdateien bei den meisten neuen Schnittmustern schon fast zum Standard gehören. Hier scheint sich also tatsächlich ein Trend abzuzeichnen, der vielleicht zumindest den Arbeitsschritt des Zuschneidens nachhaltig revolutionieren könnte.

Das Fazit ist also: Wer die Anschaffungskosten und die eventuellen kleineren technischen Hürden, die es am Anfang manchmal zu überwinden gilt, nicht scheut und auch Lust und Spaß an neuen Technologien hat, für den lohnt es sich definitiv, sich näher mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Wer mehr Informationen zu diesem Thema möchte, ist z.B. in der Facebook-Gruppe: „Nähen mit Beamer, – Hilfe und Austausch“ perfekt aufgehoben.

Dort gibt es sowohl hilfreiche Guides, welche Beamer-Modelle sich am besten eignen, Tutorials und Dateien zu Montage, Installation und Kalibrierung als auch freundliche und kompetente Hilfe einer mittlerweile beachtlichen Anzahl an Community-Mitgliedern, die einem immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Besonders zu empfehlen ist auch der Youtube-Kanal der lieben Yvonne Tataika die sich mit ganzem Herzblut diesem Thema widmet und in zahlreichen Livestreams und Tutorials ihr gesamtes Wissen rund um das Thema unermüdlich, geduldig und fachkompetent weitergibt. Von Einsteigervideos bis hin zu Onlinekursen, die sich mit dem Thema „Erstellung von Beamerdateien in Grafikprogrammen wie z.B. Inkscape oder Affinity Designer“ befassen, findet man dort Hilfe und Antworten auf alle Fragen.

 

Na, wie sieht es aus? Hast Du jetzt auch Lust bekommen, Dich mit dem Thema näher zu beschäftigen? Hast Du noch Fragen oder fehlen Dir noch Informationen? Oder bist Du vielleicht sogar schon „Team Beamer“ und hast hilfreiche Tipps, die hier ergänzt werden sollten? Dann lass es uns gerne in einem Kommentar wissen, wir freuen uns sehr auf den Austausch mit Dir!

Wir hoffe sehr, dass Dir diese Übersicht die Unterschiede und auch Vorteile zum Thema 'Nähen mit Beamer' deutlich gemacht hat. Danke fürs Lesen!

Beste Grüße

Anne & Timo sowie das gesamte StoffMetropole Team!

 

P.S.: Und eines noch: Wenn Dir der Beitrag geholfen hat und Du findest, dass er auch anderen helfen kann, dann teile den Beitrag gerne mit Deinen Freunden auf Facebook, Instagram oder wo auch immer Du Dich gerne mit Deinen Freunden und lieb gewonnenen Menschen umgibst.

Wir freuen uns von Dir zu lesen! - So oder so…

 

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