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Stoffscheren & Schneidehilfen Ratgeber

12.10.2021 18:00

Ganz egal ob als Nähanfänger oder Profi: Gutes Schneidewerkzeug ist beim Nähen unerlässlich! Heute lernst Du die verschiedenen Schneidewerkzeuge kennen und erfährst, warum eine gute Schneiderschere so wichtig ist und warum sich die Investition lohnt (wenn Du das nach Deinen ersten Erfahrungen mit den Discounter Scheren nicht schon bemerkt hast 😉).

Damit Du Dich beim Kauf nicht im unendlichen Scherenangebot verlierst, erhältst Du hier zudem ein paar Tipps für Deine Kaufentscheidung!

 

Schneidewerkzeuge Übersicht – Eine Stoffschere ist nicht alles!

Vor allem als Nähanfänger fragst Du Dich vielleicht, warum hier von Werkzeugen die Rede ist und denkst: „Reicht eine Stoffschere nicht aus?“. Die Antwort ist: leider nein. Natürlich kannst Du Dein erstes Projekt einzig und allein mit einer Textilschere bestreiten, doch spätestens, wenn Schnittmuster ins Spiel kommen, stehst Du vor einer Sackgasse. Denn Papier und Schneiderschere, das verträgt sich so gar nicht (dazu später mehr)!

Um Dir einen Überblick zu geben welches Schneidewerkzeug Du fürs Nähen brauchst, lernst Du hier jedes einzelne kennen. So kannst Du für Dich entscheiden, welches Equipment Du unbedingt benötigst, welches Du nicht nutzen wirst und was vielleicht auf Deinem Weihnachtswunschzettel landet.

Eine Übersicht: Welches Schneidewerkzeug gibt es fürs Nähen?

 

Stoffscheren – Finde die perfekte Schneiderschere

Eine Textilschere ist unbedingt notwendig, wenn Du mit dem Nähen beginnst. Und dabei kommt es auf gute Qualität an! Jeder, der mal mit einer stumpfen und billigen Discounterschere Stoffe geschnitten hat, kennt das Problem: Die Schere schneidet kaum, Du brauchst ewig für einen Schnitt und die Übergänge sind kantig und fransig. So macht der Zuschnitt keinen Spaß und deine Laune ist schon vor dem eigentlichen Nähen auf dem Tiefpunkt.

Eine gute Schneiderschere ist also das A und O! Doch was bedeutet „gut“? Diese Einschätzung ist sehr individuell, dennoch gibt es einige Faktoren, die Du beim Kauf einer Schneiderschere unbedingt beachten solltest:

Faktor

Best-Case

Worst-Case

Material

Edelstahl (rostfrei)

Stahl (rostet durch Luftfeuchtigkeit)

Form

Ergonomisch (liegt gerade auf)

Gerade Form (Stoff muss angehoben werden)

Griffe

Ergonomisch (Entlastung der Hände)

Harte, zu kleine oder große Griffe -(hinterlassen Druckstellen)

Schneide

Scharf, wertig

Billig (wird schnell stumpf)

Stellschraube

Vorhanden (individuell einstellbar, leicht zu reinigen und schärfen)

Nicht vorhanden (kann nicht auf Deine Bedürfnisse angepasst werden)

Individuell verschieden sind die Präferenzen bei:

  • Gewicht
  • Scheren- und Schneidelänge
  • Optik

Mit einer guten Qualität geht vor allem das Material Deiner Schneiderschere einher. Du solltest zu einer rostfreien Schere greifen, da die Luftfeuchtigkeit billiges Material schnell angreift, es rostet und Du nicht mehr vernünftig schneiden kannst. Edelstahl ist immer ein Qualitätsmerkmal, aber auch rostfreier, gehärteter Stahl erfüllt seinen Zweck.

Die meisten hochwertigen Schneiderscheren sind zudem ergonomisch geformt. Das bedeutet, der Griff ist abgeknickt, damit Du die Schneidefläche gerade halten kannst. So kannst Du unter den Stoff gleiten und ihn schneiden, ohne das Material dabei anzuheben. Das erleichtert Dir die Arbeit enorm, da Du weniger schnell verrutscht, noch eine unangenehme Position einnehmen musst.

Auch die Form der Griffe ist wichtig! Hierbei geht es vor allem um eins: Komfort. Das letzte, was Du gebrauchen kannst, sind Blasen und schmerzende Hände nach dem Zuschnitt. Bei günstigen Scheren hast Du schon nach wenigen Schnitten oft Druckstellen, musst Pausen einlegen oder schmeißt Deinen Entwurf genervt in die Ecke.

Damit das nicht passiert, sollte der Griff angenehm in der Hand liegen. Er kann durch eine Gummierung besonders weich und anschmiegsam sein, aber auch Metallgriffe können (bei der richtigen Form) angenehm zu nutzen sein. Bei Metallgriffen ist es besonders wichtig, dass diese ebenmäßig und nicht zu dünn sind, sodass sie sich gut um die Finger legen.

Doch das Wichtigste fehlt bisher: Die Messerschneide. Eine Schneiderschere muss scharf sein, sodass sie problemlos durch den Stoff gleitet und Du ohne Frust zuschneiden kannst. Achte also darauf, dass die Schneide vom Scheitelpunkt bis zur Spitze scharf ist. Sie sollte sich außerdem ohne Haken und Rucken schließen und öffnen lassen.

Manche Scheren verfügen zudem über eine Präzisionsschraube, mit der Du den idealen Druck und Kraftaufwand an der Schere individuell einstellen kannst. Diese solltest Du von einem Fachmann nachziehen lassen (sobald die Schere „ausgeleiert“ ist oder Du die Einstellung verändern möchtest). Ein weiterer Vorteil der Schraube ist die leichte Reinigung der Schere, da Du diese auseinandernehmen kannst. So kannst Du sie ebenfalls problemlos schleifen (lassen).

Ob Du eine lange oder eher kurze Schere bevorzugst, ist Geschmackssache. Die Länge der Messerschneiden liegt durchschnittlich zwischen 10 und 15cm. Es ist auch von Deinen Projekten abhängig, was besser zu Dir passt. Während große Scheren besonders schnell schneiden, kommst Du mit kleinen Schneiden besser in Ecken und kannst Rundungen schneller zuschneiden. Grundsätzlich kannst Du bei großen Scheren Dank der Hebelwirkung mit deutlich weniger Druck schneiden, die Arbeit mit kleineren Exemplaren ist anstrengender.

Von der Größe der Schere ist auch das Gewicht abhängig. Hier ist entscheidend, ob Dir eine schwere Schere gefällt, weil Du „etwas in der Hand hast“ oder Du lieber auf eine leichte Alternative setzt.

Auch die Optik Deiner Schere ist natürlich Geschmackssache.

Stoffscheren im Test – Deine Entscheidungshilfe

Wenn Du Dich weitergehend informieren willst, findest Du hier einen Test für Schneiderscheren. Zwar wurden dort nur 10 Scheren miteinander verglichen, doch das kann vor allem hilfreich sein, wenn Du eins der Modelle in Betracht ziehst.

Um diesen Test zu ergänzen, lernst Du jetzt die Favoriten des StoffMetropole Teams kennen!

Stoffscheren von Premax 

Die Schneiderscheren von Premax sind nicht nur wunderschöne Hingucker. Sie sind auch qualitativ kaum zu schlagen. Durch die glatten Messerschneiden schärft sich die Stoffschere von selbst und wird nie stumpf! Natürlich darfst Du sie nur für Stoffe und nicht für Papier o.ä. verwenden.

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Schneiderscheren von Prym

Zwar erhältst Du bei diesen Scheren keine lebenslange Garantie, doch die durchweg sehr guten Bewertungen (auf Amazon, in Produkttests und Co.) sprechen für sich: Prym ist ein etablierter Hersteller für Nähartikel, der auch hervorragende Stoffscheren im Sortiment hat.

Die auch bei der StoffMetropole erhältlichen Modelle sind optisch toll anzugucken und haben eine ergonomische Form. Der Griff der lilanen Schere ist gummiert, sodass Du damit besonders lange Arbeiten kannst, ohne Druckstellen davonzutragen. Doch auch die gepunktete Schneiderschere hat ihre Vorteile: Sie sieht nicht nur edel aus, sondern ist ebenfalls sehr lang. So kannst Du besonders einfache und schnelle Zuschnitte machen und keine Zeit verlieren.

 

Elektrische Schneiderschere

Wenn Du sehr oft zuschneidest oder wenig Kraft hast, könnte auch eine elektrische Schneiderschere etwas für Dich sein. Die mit Motor betriebene Stoffschere leistet besonders exakte Zuschnitte, ist jedoch preislich etwas teurer und muss aufgeladen werden.

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Stoffscheren für Linkshänder

Wie bei normalen Papierscheren, gibt es auch bei Textilscheren unterschiede Modelle für Rechts- und Linkshänder. So bieten einige Hersteller, wie beispielsweise Prym, Scheren speziell für Linkshänder oder explizit für beide Varianten ausgelegte Modelle an.

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Auch im StoffMetropole Team gibt es Linkshänderinnen. Hier wurde die Erfahrung gemacht, dass viele Schneiderscheren zwar für Rechtshänder optimiert sind, jedoch problemlos auch von Linkshändern genutzt werden können. So wird beispielsweise sehr gern mit der Premax Schneiderschere gearbeitet.

 

Zickzackschere – Für mehr als nur Details

Vielleicht kennst Du Zickzackscheren noch von früher oder aus dem Bastelbereich. Doch auch beim Nähen sind sie ziemlich praktisch und sind für mehr gut, als nur für dekorative Schnitte.

Zum Beispiel kannst Du Webware mit der Zickzackschere zuschneiden und die Stoffe so vor dem Ausfransen schützen. Das ist, besonders wenn Du keine Overlock besitzt, eine sehr einfache Möglichkeit, Deine Stoffe zu versäubern.

Tipp: Bei stark beanspruchten Nähwerken aus Webware solltest Du die Kanten sicherheitshalber (zusätzlich) mit der Maschine versäubern. So kannst Du ganz sicher gehen, dass Deine Nähte halten.

Natürlich kannst Du die Zickzackschere auch für dekorative Schnitte nutzen. Vor allem offenkantig vernähte Materialien wie Filz oder Leder bekommen mit einem Zickzackschnitt das gewisse Etwas.

Aufgrund der gezackten Schneideblätter ist die Nutzung der Schere etwas weniger leichtgängig, aber auch das ist mit etwas Übung schnell zu meistern.

Tipp: Achte nach dem Absetzen der Schere immer auf die Zacken. Du solltest einen unauffälligen Übergang schaffen und das Muster fortführen.

Diese Zackenschere aus Edelstahl ist besonders hochwertig und liegt gut in der Hand:

 

Rollschneider – Die Alternative für Geübte

Arbeitest Du nicht gern mit der Stoffschere, hast noch nicht die richtige für Dich gefunden oder möchtest einfach eine Alternative kennenlernen? Dann könnte ein Rollschneider etwas für Dich sein. Er ist besonders gut für gerade Schnitte geeignet, wofür ebenfalls ein Lineal benötigt wird. Du kannst ihn unkompliziert und schnell am Lineal entlangführen und machst exakte Schnitte in wenigen Sekunden.

  

Auch Rundungen und ganze Schnittmuster kannst Du mit dem Rollschneider zuschneiden. Dabei ist jedoch etwas Übung gefragt, denn die Schneidehilfe ist sehr scharf, rollt gut und kann schnell mal an der falschen Stelle Schnitte hinterlassen.

Du benötigst ebenfalls eine Schneidematte. Diese dient als Unterlage und ist unbedingt nötig, um Deinen (Näh-)Tisch vor Kratzern und Schnitten zu bewahren.

 

Das besonders Praktische am Rollschneider ist auch seine Langlebigkeit. So kannst Du stumpfe Klingen einfach austauschen und Dein Schneidewerkzeug Dank der austauschbaren Klingen lange nutzen. Auch den Druck kannst Du ganz individuell regulieren und bekommst schnell ein gutes Gefühl für den Rollschneider.

 

Universalschere – Der (fast) Alleskönner

Eine Universalschere ist ein Allrounder unter den Scheren. Doch auch, wenn „Universal“ verlockend klingt: Eine Stoffschere wird durch sie nicht ersetzt!

Stattdessen eignet sich eine Universalschere für Reißverschlüsse und sonstige Kurzwaren, die Du zuschneiden musst. Auch dicke Stoffe wie Leder oder Filz kannst Du gut mit dieser Schere schneiden, um Deine hochwertige Schneiderschere zu schonen.

Achtung: Paillettenstoffe solltest Du auch mit einer Universal- und nicht mit einer Schneiderschere schneiden! Die Pailletten könnten die Messerschneide beschädigen und Deine Schere kann abstumpfen.

Wenn Du keine Papierschere hast oder kaufen möchtest, kannst Du Deine Universalschere auch für Schnittmuster Zuschnitte nutzen.

 

 

Papierschere – Wichtiger als Du denkst

Anfangs hast Du schon einmal den Tipp bekommen, unbedingt eine Papierschere zu besitzen. Und das kommt nicht von irgendwo. Denn spätestens, wenn Du mit Schnittmustern arbeitest, muss Papier geschnitten werden. Das darfst Du keinesfalls mit einer Schneiderschere machen, denn diese wird dann besonders schnell stumpf!

Schone also Deine teure Stoffschere und greife für Papierschnitte zur Papierschere. Doch ohne sie geht es nur „kaum“. Denn alternativ kannst Du Deine Universalschere für Zuschnitte von Papierschnittmustern nutzen. Dies ist besonders empfehlenswert, wenn Du nur sehr selten mit Schnittmustern arbeitest und eine Papierschere nicht zwingend benötigst.

 

Fadenschneider – Dein praktischer Helfer

Nach dem Nähen hast Du überstehende Fadenreste an mehreren Stellen und immer da, wo Du angesetzt und mit der Naht geendet bist. Diese willst Du natürlich abschneiden, da sie stören (nicht nur optisch). Natürlich kannst Du dies mit Deiner Schneiderschere machen, doch noch präziser wird das Ergebnis mit einem Fadenknipser. Mit ikannst Du eng an die Naht gelangen und den Faden knapp abschneiden.

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Stickschere – Für extra präzise Schnitte

Auch die Stickschere ist für feine Schnitte gedacht. Sie hat besonders spitze Messerschneiden, die jeden noch so kurzen Faden erreichen und knapp abschneiden. Sie sind auch fürs Nähen hilfreich und übernehmen Knopflochschnitte, Nahtenden und das Nahttrennen für Dich. Auch Applikationen kannst Du damit besonders genau ausschneiden.

  

 

Nahttrenner – Der Retter in der Not

Vielleicht musstest Du die Erfahrung schon machen, vielleicht bist Du bisher verschont geblieben… eines ist sicher: Irgendwann wird es passieren, dass eine Naht wieder aufgetrennt werden muss. Ganz egal, ob sie unordentlich geworden ist, sie Wellen schlägt oder Du schlicht an der falschen Stelle genäht hast: Die Naht muss wieder weg!

Dabei hilft Dir ein praktisches Tool: Der Nahttrenner. Er hat zwei Spitzen, wobei die kleinere mit einem runden Plastikkopf versehen ist. Diesen führst Du unter, die große Spitze über die Naht. So kann die kleinere Spitze nichts verletzen, Du kannst die Naht entlanggleiten und die Fäden auftrennen.

Im Anschluss kannst Du erneut nähen und die Naht korrigieren.

 

 

Stoffscheren FAQ – Alles wichtige zusammengefasst

Du hast noch Fragen oder möchtest noch einmal das Wichtigste zum Thema Stoffscheren und Schneidewerkzeuge auf einen Blick beantwortet bekommen? Dann schaue in diesem FAQ vorbei, Du wirst bestimmt fündig.

Warum darf ich mit der Stoffschere kein Papier schneiden?

Papier und Schneiderschere, das verträgt sich so gar nicht. Wenn Du Schnittmuster und Co. mit Deiner Stoffschere schneidest, wird diese schnell stumpf. Nutze dafür also stattdessen eine Papier- oder Universalschere.

Gibt es Stoffscheren extra für Linkshänder?

Ja, das gibt es. Zwar sind gängige Stoffscheren für Rechtshänder ausgelegt, jedoch bieten mehrere Hersteller, unter anderem Prym, auch spezielle Linkshänder-Scheren an. Manche Rechtshänder-Stoffscheren kannst Du auch als Linkshänder nutzen, das solltest Du jedoch vorher in einem Fachgeschäft ausprobieren.

Welche Stoffschere eignet sich für Kinder?

Du solltest definitiv eine spezielle Kinder-Textilschere kaufen, damit die Schere gut in der Hand liegt und Dein Kind sich nicht verletzt.

Welche Arten von Scheren brauche ich fürs Nähen?

Besonders wichtig ist eine gute und scharfe Textilschere, die hochwertig verarbeitet ist und durch den Stoff gleitet. Ebenso ist eine Papierschere für Schnittmuster notwendig. Eine Stickschere oder einen Fadenabschneider brauchst Du vor allem für präzise Schnitte, z.B. beim Öffnen von Knopflöchern, Trennen der Nähte oder Abschneiden von überstehenden Fäden. Auch ein Nahttrenner ist zu empfehlen, denn leider gelingt nicht jede Naht gleich im ersten Versuch. Für den Beginn sind also eine Schneiderschere, eine Papierschere sowie eine der zwei präzisen Schneidewerkzeuge plus ein Nahttrenner nötig. Auf Zickzackschere und Rollschneider kannst Du zu Beginn verzichten.

Wo liegen die Unterschiede bei Stoffscheren?

Das Angebot an Schneiderscheren ist groß, doch worin unterscheiden die Modelle sich eigentlich? Ein großer Unterscheidungsfaktor sind Größe, Gewicht und Material. So sind billige Modelle leicht und aus Stahl gefertigt, während hochwertige Modelle mindestens aus rostfreiem Stahl oder sogar Edelstahl bestehen. Zudem variieren die Größen der Schere und der Schneide, sodass Du je nach Präferenz Dein geeignetes Modell wählen kannst. Auch die Griffe unterscheiden sich (Gummi, gummierter Kunststoff, Kunststoff, Metall). Hier solltest Du auf eine gute Passform und eine bequeme Handhabung achten, um Dich vor Blasen zu schützen.

Wie reinige ich meine Stoffschere?

Nutze dafür einfach ein trockenes, weiches Tuch. Bei starken Verschmutzungen kannst Du Deine Schere unter warmen Wasser mit etwas Spüli waschen. Trockne sie anschließend gut ab! Nutze kein Bürsten und Schwämme, um Kratzer zu vermeiden.

Wie bewahre ich meine Stoffschere auf?

Du solltest Deine Schere trocken und für Kinder nicht erreichbar lagern. Am besten legst Du die Schere hin, damit die Messerschneide weder nach oben ragt (Achtung: Verletzungsgefahr!), noch die Schere auf ihr steht (könnte abnutzen).


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Solltest Du noch Fragen, die sich hier nicht geklärt oder Anmerkungen haben, hinterlasse gerne einen netten Kommentar unter diesem Beitrag.

Wir hoffen, Du weißt nun gut Bescheid und dieser Beitrag hat Deine Kaufentscheidung erleichtert!

 

Herzliche Grüße

Anne und Timo von StoffMetropole



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